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Afrikanische Schweinepest und Saufänge

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@ schaudichum #
schaudichum schrieb:

Ich habe zitiert, dass DU keine Ahnung hast. In jeder Jagd herrschen andere Gegebenheiten. Bei uns ist die Westgrenze reiner Staatsforst, und hier kommen sie raus auf die Wiesen und Felder. Der Jäger muß ansitzen, bevor die Sauen da sind, weil er nur von Osten an sie rankommt.....und bei Ostwind? Da ist die ganze Technik für´n Arsch.
Mäßige dich in deiner Verallgemeinerung......weil ich dabeibleibe....viel reden....nix Ahnung.

Hallo schaudichum!
In der Regel herrschen In Deutschland Westströmungen. Klar gibt es auch mal Ostwinde, Du wirst aber nicht behaupten daß die Sauen in Deinen Revier auf Ostwind warten, um in die Felder und Wiesen zu gehen.
Die Technik schießt kein Schwarzwild. Aber sie zeigt Dir, wann was los ist, und es lohnt sich auf die Pirsch zu machen. Eventuell könnte ein Schießeisen mit größerer Reichweite in Deinen Fall hilfreich sein. Vorausgesetzt Du hast genug Zielwasser und zwei ruhige Hände.
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@ 0 #
0 schrieb:

Hallo schaudichum!
In der Regel herrschen In Deutschland Westströmungen. Klar gibt es auch mal Ostwinde, Du wirst aber nicht behaupten daß die Sauen in Deinen Revier auf Ostwind warten, um in die Felder und Wiesen zu gehen.
Die Technik schießt kein Schwarzwild. Aber sie zeigt Dir, wann was los ist, und es lohnt sich auf die Pirsch zu machen. Eventuell könnte ein Schießeisen mit größerer Reichweite in Deinen Fall hilfreich sein. Vorausgesetzt Du hast genug Zielwasser und zwei ruhige Hände.

Die letzten Jahre im Schnitt 48% Ostwind......zum Schießeisen.....wir legen uns jetzt eine Stalinorgel zu....
Im übrigen rate ich dir, uns hier mit deinem Unsinn nicht weiter zu besudeln......lies lieber in deiner Bibel.
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@ Webersberger #
Webersberger schrieb:

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nomen est omen!

Goethes Faust ist aufschlußreicher!
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@ schaudichum #
schaudichum schrieb:

Die letzten Jahre im Schnitt 48% Ostwind......zum Schießeisen.....wir legen uns jetzt eine Stalinorgel zu....
Im übrigen rate ich dir, uns hier mit deinem Unsinn nicht weiter zu besudeln......lies lieber in deiner Bibel.

Stalinorgel weniger zielgenau, besitzen eine geringere Durchschlagswirkung und benötigen eine größere Treibladung, um vergleichbare Reichweiten zu erzielen.
OK wenn so die Lösungen für geräuschempfindliche Tiere aussieht, da kann man kein Jagdglück haben.
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@ 0 #
0 schrieb:

Goethes Faust ist aufschlußreicher!


Jäger als Zauberlehrlinge? Ja, da ist was dran. Erst mit Massen an Energie anlocken und binden und dann kaum mehr los werden?
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@ Webersberger #
Webersberger schrieb:

Jäger als Zauberlehrlinge? Ja, da ist was dran. Erst mit Massen an Energie anlocken und binden und dann kaum mehr los werden?

Nicht ganz. Namen sind nur Schall und Rauch. Jetzt sind wir aber schon weit vom Thema weg.
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@ 0 #
Was nützt ein Jagdschein ohne Revier? Wildern?(braucht man keinen!) Begehungsschein? (da ist man nur ein Knecht für die Drecksarbeit) Eigenes Revier? Bekomme ich nicht in meiner Heimat wo ich auch einen Nutzen hätte (Wildschäden!) Den Unfug von Hermann Göring`s Waidgerechtigkeit? Ist echt nicht mein Ding. Also was soll ich mit einen Jagdschein?

Bei uns ist es eigentlich kein Problem, als Flächeneigentümer sich mit dem Jäger so zu verständigen, dass man weitgehend kostenlos auf die Jagd gehen kann.
Und wenn es nicht klappt: Eigenbejagung ist auch möglich, müssen sich halt ein paar zusammenschliessen, das geht auch.
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@ Webersberger #
Ergänzung: Am meisten sollten dabei die großen Maisanbauer und Riesenschweinemastbetriebe bezahlen.

Nur das etwas bei uns die große Wildschweinvermehrung 1990 bis 1995 war und seither dauernd Probleme vorhanden sind. Damals sah die Geschichte mit "Maisanbauer" noch ganz anders aus!
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@ altilla #
altilla schrieb:

Bei uns ist es eigentlich kein Problem, als Flächeneigentümer sich mit dem Jäger so zu verständigen, dass man weitgehend kostenlos auf die Jagd gehen kann.
Und wenn es nicht klappt: Eigenbejagung ist auch möglich, müssen sich halt ein paar zusammenschliessen, das geht auch.

Hallo altilla!
Ich liege an der Grenze (200 Meter) zweier Reviere. Habe schon nachgefragt, ob ich von jeden so 40-45 Ha haben kann. Bei deren Reviergröße von 250-300 Ha ist sowas doch möglich. Ich bekomme nicht 1 Ha, so die Antwort. Sie wollen "Ihr" Schalenwild behalten.
Bei Schlagrößen von 0,.. Ha sind 83 Ha zusammenhängende Fläche schwer zu bekommen. Wie schon gesagt: ich persönlich habe Lösungen gefunden, und erfreue mir meiner Verjüngung.
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@ Webersberger #
ich schlage vor, dass der Bauernverband, die Betreiber von Schweinemastbetrieben, Biogasanlagen und Großschlächter gemeinsam mit den Jagdverbänden einen Fond einrichten und ihren Mitglieder Schnellkurse zur Jägerprüfung, Nachtzielgeräte, Wärmebildkameras, Sauentelefone, Wildkameras und Sonderurlaub zur Sauenreduktion finanzieren. Und dann noch Saufänge aufbauen, finanzieren und mit Veterinär betreiben.

Warum so umständlich??? Jägerprüfung? Brauchts nicht!
Schnellkurs zum Wildschweinjagdrecht, Schiessübungen und nach einem Tag Lehrgang werden die Bauern auf die Schweine losgelassen. Dürfen halt dann nichts anderes schiessen, als Wildschweine!
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Thema wurde vom Moderationsteam geöffnet: Überprüfung abgeschlossen
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