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Afrikanische Schweinepest und Saufänge

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jetzt wird alles gut
der minister läd zum krisengipfel
[www.deutschlandfunk.de]

na dann

grüße vom waldschrat
'It's not what you look at that matters, it's what you see.'
Henry David Thoreau
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Mao Zedong hat schon mal vorgemacht wie man eine Spezies (Spatzen) reduziert. Die Folgen sind hinreichend bekannt. Also nicht auf die eine Seite übertreiben wie auf die andere.
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@ DWEWT #
DWEWT schrieb:

Nach einer Mitteilung der Medien, verlangt der DBV den Abschuss von 70% des Schwarzwildes, incl. Abschuss von führenden Sauen. Zu den entsprechenden Beiträge in den Fernsehnachrichten, werden Aufnahmen von sich frei bewegenden SW-Rotten in der Natur und aufgestallten Mastschweinen auf Spaltenboden gezeigt. Welcher landwirtschaftsfremde/landwirtschaftskritische Fernsehzuschauer würde dieser Forderung wohl zustimmen? Auf der einen Seite das SW in idyllischer Natur und auf der anderen Seite die wirklich nicht attraktiven Bilder einer ziemlich vollen Schweinebucht. Da könnte so manchem Zuschauer der Gedanke kommen, dass mit dem Ausbruch der Seuche, hier bei uns, diese Schweinehaltung ein Ende finden könnte. Auf der anderen Seite fragen sich wohl viele, müssen wir hier eine Produktion von Schweinefleisch, mit den bekannten Folgen, hinnehmen, um dieses Fleisch zu exportieren, nur damit die Betriebe, die sich auf dieses System eingestellt haben, existieren können? Ich habe da so meine Zweifel!

Genau das hab ich mir heute Morgen auch gedacht, dann noch eine Bache mit süßen Frischlingen;
--die armen Schweinchen--, die einen haben Hausarrest während die freilebende Spezies ein Massaker befürchten muß.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 13.01.18 um 17:37 Uhr.
@ Waldschrat #
Waldschrat schrieb:

jetzt wird alles gut
der minister läd zum krisengipfel
[www.deutschlandfunk.de]

na dann

grüße vom waldschrat



Das kann doch nur in einer "freiwilligen Selbstverpflichtung , der beliebtesten Redewendung des Herrn S., enden.
Nur die Götter gehen zugrunde, wenn wir endlich gottlos sind. K.Wecker
Religionsfreiheit ist ein schönes Ziel; so ganz frei von Religion.
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@ DWEWT #
DWEWT schrieb:

Das kann doch nur in einer "freiwilligen Selbstverpflichtung , beliebtesten Redewendung des Herrn S., enden.


Er kündigt wieder einmal was an! "So issa da Schmidt"
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@ Gartenfotograf10 #
Gartenfotograf10 schrieb:

Er kündigt wieder einmal was an! "So issa da Schmidt"

Ist nicht unser zukünftiger MP auch aus dieser Ecke?
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@ schaudichum #
schaudichum schrieb:

Ist nicht unser zukünftiger MP auch aus dieser Ecke?


Da kommt Freude auf!
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@ altilla #
altilla schrieb:

Du hast mich falsch verstanden.
Für eine Eigenbejagung brauchst du am besten einige Eigentümer, die den Jagdschein haben und das machen wollen. Diese können dann über die Jagdgenossenschaft eine Eigenbejagung eines Jagdbogens durchführen, im Bedarfsfall kannst du sogar einen kleineren Jagdbogen abtrennen.
Eigenbejagung mit einem "angestellten Jäger", der nicht Eigentümer ist, kenne ich zwar auch, aber so weit ich weiss, sind die nicht glücklich darüber.


ich kenn etliche Gemeinschaftsjagdreviere die keinen Jagdpächter mehr haben und ihr Revier selbst mit Begehunsscheininhabern und einem verantwortlichen Jäger bejagen und managen. Die sind zufrieden. Natürlich kann es auch schlecht laufen, wenn der/ die "Manager" nur Böcke sind, die man zu Gärtnern gemacht hat.
Es gibt kein Gesetz in dem drin steht, dass eine Jagdgenossenschaft ihr Revier/Jagdausübungsrecht verpachten muss.
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@ Notill #
Notill schrieb:

Genau darum sind ja die ganzen landwirtschaftsfeindlichen Unternehmen... äh... naturschutzverbände.... gegen den Abschuss..... und die steuern ja auch unsere Medien...

ich schlag vor, dass die landwirtschaftlichen Unternehmen ihre jagdliche Verantwortung selbst in die Hand nehmen. Darf/soll sogar eine Jagdwaffe mit einem teueren Nachtzielgerät sein. Landwirtschaftliche Unternehmer runter von Traktor , raus aus den Ställen und ran an die Gewehre! könnte auf den Transparenten vor euren Toren stehen. Was jucken dann noch die bösen Naturschutzverbände.
Jetzt bin ich wieder mal saufrech.
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@ Webersberger #
Webersberger schrieb:

ich schlag vor, dass die landwirtschaftlichen Unternehmen ihre jagdliche Verantwortung selbst in die Hand nehmen. Darf/soll sogar eine Jagdwaffe mit einem teueren Nachtzielgerät sein. Landwirtschaftliche Unternehmer runter von Traktor , raus aus den Ställen und ran an die Gewehre! könnte auf den Transparenten vor euren Toren stehen. Was jucken dann noch die bösen Naturschutzverbände.
Jetzt bin ich wieder mal saufrech.

Wieso sollten die Unternehmen die Jagden selber bewirtschaften ? Es laufen doch Pachtverträge die eingehalten werde müssen ...
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Thema wurde vom Moderationsteam geöffnet: Überprüfung abgeschlossen
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