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Hausfriedensbruch, etc. jetzt legal.

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@ Notill #
Notill schrieb:

Wenn das Enthornen verboten wird, dann aber bitte zurück zum Anbindestall, alles andere wäre dann nicht zu verantworten!

Ich frage mich langsam warum in einer Demokratie solch kleine Minderheitendiktatoren so viel Ärger machen dürfen.
10 mal zieht der Jäger aus 9 mal kehrt er leer nach Haus
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 05.03.18 um 08:54 Uhr.
@ Ali #
Ali schrieb:

Ich frage mich langsam warum in einer Demokratie solch kleine Minderheitendiktatoren so viel Ärger machen dürfen.


Weil das der Negativteil der Demokratie ist. Hier wird die Demokratie Missbraucht.
Mich wundert es dass mit so einer Unperson so lange diskutiert wird.
Diese Gattung lebt nicht von ihrer Hände Arbeit sondern wird von uns allen über das Sozialamt und andere Unterstützer durchgefüttert
Ignoriert doch diesen Stänkerer Burgfiffi
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@ burgilali #
Wenn wir die Argumentation weiterführen braucht es bei einer funktionierende Veterinärverwaltung mit ständiger korrekter Wahrnehmung ihrer Kontrollfunktion keine Massnahmen um sie tätig werden zulassen. Bei tierschutzkonformer Tierhaltung braucht es auch keine Tierschützer, die selbst nach dem Rechten schauen, wenn die staatliche Überwachung versagt.

Wir drehen uns im Kreis.
Es gibt in unserem Rechtsstaat kein Recht, Eigenmacht auszuüber, wenn Behörden versagen.
Die Tierschützer müssen politisch tätig werden und nicht rechtswidrig das Recht in die eigene Hand zu nehmen, Behördenversagen hin oder her.
Ich darf mich auch nicht mit einer Radarpistole an die Straße stellen und jeden zu schnell fahrenden Autofahrer fotografieren und an die Polizei weitermelden. Auch das ist ein Behördenversagen.

Für mich ist ausser Frage: Das OLG hat dem deutschen Rechtsstaat und dem ordentlichen Rechtsweg einen schweren Schaden zugefügt.
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@ burgilali #
Die Verletzung des Menschen oder sein Tod durch Hornstoss kann durch andere Massnahmen verhindert werden.
Den Tieren unbedingt Gewalt antun zu wollen, ohne andere gleicheffektive Massnahmen ins Auge zu fassen lässt tief blicken.

Wier haben hier aber dann wieder eine typisch deutsche Diskussion: in anderen Ländern sieht man das völlig unkritisch, an Tieren veränderungen vorzunehmen.
Wenn wir in Deutschland schon so was machen wollen, dann müssten alle Importe die selben Kriterien erfüllen. Von der Seite habe ich von den Tierschützern noch nichts gehört.
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@ burgilali #
Wir sind alle an Gesetz und Recht gebunden. Was hat das mit Fanatismus zu tun?

Nur die Tierschützer bekommen einen Freibrief nach § 34 StGB? Das kann doch nicht wahr sein.
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@ burgilali #
Es geht hier nicht um Gutmenschen. Sonst wären die Bauern ja die Üblen. Es geht darum, das auch Landwirte verpflichtet sind Recht und Gesetz zu beachten wie jeder andere Bürger im Land. Dazu gehört nunmal das Tierschutzgesetz. Schlechte Haltungsbedingungen bei Heimtieren oder Exoten rechtfertigen nicht die tierschutzwidrige Haltung von Nutztieren.

Da sind wir wieder bei den Veterinärämtern. Auch die müssten das kontrollieren. Und warum kümmern sich die selbsternannten Tierschützer eigenlich nicht um den Heimtierbereich? Auch da habe ich noch keine Filmchen im Fernsehen gesehen.

Ich sage es dir: weil man damit seine eigene Klientel, denen man Spenden aus dem Geldbeutel leiern will, diskretieren würde. Ziel ist doch die Diffamierung der Landwirtschaft, weil man die Nutztierhaltung komplett abschaffen will. Alles ander mit dem Tierschutzgesetz ist doch teilweise nur vorgeschoben.
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@ Huehnerliesel #
Tja... manchmal reagieren die sogenannten Aktivisten ja sehr berechtigt. Auch wenn Vieh an sich Essen ist, braucht man es bis zur Schlachtung ja nicht zu quälen. Rentabilität ist auch nicht alles.....
Das wird mit Sicherheit mit eingerechnet, wenn ein Richter entscheidet, ob ein Straftatbestand vorliegt oder nicht.

Ja, die Problematik des Tierschutzes ist nicht von der Hand zu weisen. Nur die Mittel, in einen Stall einzubrechen oder Filmaufnahmen zu machen, sind rechtswidrig und daher nicht zu rechtfertigen.

Soll man mit Unrecht Unrecht bekämpfen? Eine moralische Frage, die sich sogar die Attentäter des 20. Juli 1944 gestellt haben und sich nur sehr schwer zu einem Attentat durchringen konnten. Und da ging es um wesentlich mehr als verletzte Schweine.

Andererseits, die gleiche Klientel, die schlimme Zustände in der Tierhaltung beklagt und die betäubungslose Schlachtung als Skandal ansieht, fördert einen Wolf, der Tiere grausamst durch Kehlbiss, bei vollem Bewustsein umbringt (um beim Sprachgebrauch dieses Klientels zu bleiben).
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#
Achja, vor einigen Tagen habe ich gelesen, dass auf dem Oberpfälzischen Truppenübungsplatz Grafenwöhr der Schiesslärm aktuell so laut ist, das dies gesetzeswidrig ist. Die Behörden machen nichts dagegen.
Was sollen die Anwohner machen? Die Waffen sabotieren? Gibt ihnen das Naumburger Urteil nicht ein Recht zur Notwehr?
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@ Ali #
Ali schrieb:

Ich frage mich langsam warum in einer Demokratie solch kleine Minderheitendiktatoren so viel Ärger machen dürfen.


In einer Demokratie wäre es kein Problem.
Leider haben wir keine, sondern eine Mediokratie, die Medien steuern das Volk und die lauteste/zahlungskräftigste Minderheit bekommt recht.
In einer echten Demokratie würden sich unsere Medien mit ihrer offenen gezielten Fehlinformation sehr viel schwerer tun, und vermutlich verboten werden.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 08.03.18 um 09:22 Uhr.
#
Die Tierschützer, die freigesprochen wurden, sind von der ARIWA. Wessen (Un-)Geistes Kind diese Organisation ist, zeigt dieses:
[www.topagrar.com]

dazu die Originalpressemitteilung der ARIWA:
[www.ariwa.org]

Es ist absolut widerlich, dass diese Auseinandersetzung auf dem Rücken der Mobbing-Opfer ausgetragen wird! Hat die ARIWA von dem Medienaufschrei, den Sigmar Gabriel durch die instrumentaliseirung seiner Tochter erlebt hat, nichts gelernt?
Wo bleibt der Aufschrei der Medien bei diesem Thema?
Dazu passend:
[www.landlive.de]
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