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Hausfriedensbruch, etc. jetzt legal.

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@ burgilali #
burgilali schrieb:

Warum denkt niemand im Forum darüber nach, die Lebensverhältnisse der Tiere so zu verbessern, d.h. Tierschutzgesetzkonform zu gestalten, dass ein Hausfriedensbruch durch Tierschützer überflüssig ist; und, wenn er doch eintritt, nicht mit dem Notstandsparagrafen zu rechrfertigen ist, weil auch bei nachfolgenden Veterinärkonrtrollen keine Gründe für Beanstandugen zu finden sind.



Weil wir gerade am Nachdenken sind: Bist du mit im Stall gewesen ?
War nur mal so eine Frage.
0
 
@ Loorper #
Loorper schrieb:

ok wenn das so ist breche ich morgen bei VW ein. Ich will mal sehen wie es den Affen so geht? Ich will mit Dir wetten das ich da lange für in den Bau gehe sollte sie mich erwischen.





Außer wenn du der Sohn des Richters bist
0
 
@ fritzle #
fritzle schrieb:

Weil wir gerade am Nachdenken sind: Bist du mit im Stall gewesen ?
War nur mal so eine Frage.

ab und zu hat es auch Vorteile wenn der betrieb nicht so aufgeräumt ist und der nächtliche besuch sich die Mistforke im dunkeln durch den fuß oder in die rippen gejagt hat. (Das denke ich so manchmal im Stillen zu mir. )

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!!!
1
 
@ burgilali #
burgilali schrieb:

Hallo vonfleming: Ein Schweinestall gehört nicht zur Privatsphäre, da es sich um ein gewerblich genutztes Betriebsgebäude handelt.
In dem Gerichtsurteil geht es auch um den Tierschutz, der bei uns Verfassungsrang besitzt.

Eigenartig: Tierschutz ist in der Verfassung Grundgesetz verankert. Kinderschutz nicht. Ist doch pervers oder ?
2
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 28.02.18 um 07:41 Uhr.
@ 0 #
0 schrieb:

Eigenartig: Tierschutz ist in der Verfassung Grundgesetz verankert. Kinderschutz nicht. Ist doch pervers oder ?



es solde selbstverständlich das man keine Lebensart quält und wer sich nicht dran hält, gehöht streng bestraft und da darf es keine Privaten freiräume geben wo man sowas machen darf , wer nichts zu verbergen hat stellt freiwillig in seine Ställe Kameras auf und veröffentlicht die Bilder dann muss keiner einbrechen und die anderen werden geächtet.
0
 
Beitrag vom Moderationsteam bearbeitet am 02.03.18 um 06:44 Uhr.
@ burgilali #
burgilali schrieb:

[gesperrt]


Das ist eine allgemeine Lüge die von Terrornetzwerken wie P€TA verbreitet werden.
Deine Aussagen belegen daß du nicht die geringste Ahnung von Landwirtschaft / Tierhaltung oder den Kontrollnetzen hast, geschweige denn vom Tierschutzgesetz.

Anmerkung Mod: Zitat bearbeitet
2
 
@ micra #
micra schrieb:

es solde selbstverständlich das man keine Lebensart quält und wer sich nicht dran hält, gehöht streng bestraft und da darf es keine Privaten freiräume geben wo man sowas machen darf , wer nichts zu verbergen hat stellt freiwillig in seine Ställe Kameras auf und veröffentlicht die Bilder dann muss keiner einbrechen und die anderen werden geächtet.


Und was beweist die Kamera?
Ich denke nicht das man sich für einen ordentlien Umgang mit jeglicher Kreatur rechtfertigen mus. Wir sollten und müssen uns sicher nicht unter Generalverdacht stellen.
Aber wir sollten uns dafür stark machen, das die schwarzen Schafe reduziert werden. Und hier sind vor allem unsere kontrollbeörden gefragt. Wenn bei unserer kontrolldichte immer wieder, teilweise gravierende, nicht festgestellte Mängel auftreten, dann stimmt an unserem system etwas nicht.
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@ Notill #
Zugegeben- meine Aussage war pauschal.
Fakt ist, dass das routinemäßige Schwanzkupieren bei Ferkeln ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ist und gegen die RL(EU) 120/2008. Ebenso ist das Enthornen von Kälbern ein Tierschutzdelikt und das Kupieren der Lämmerschwänze. Auch die ganzjährige Anbindehaltung von Rindern über 6 Monaten ist eine tierquälerische Haltungsform, die allerdings noch geduldet wird.Weitere Beispiele kann ich jederzeit aufzählen.
0
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 28.02.18 um 12:23 Uhr.
@ micra #
micra schrieb:

wer nichts zu verbergen hat stellt freiwillig in seine Ställe Kameras auf und veröffentlicht die Bilder


Warum sollte ich das machen? Damit der landwirtschaftsfremde Teil unserer Bevölkerung und das sind immerhin über 90%, Einblick nehmen kann in meine Arbeitswelt. Für die Kontrolle der Tierhaltung, hat der Gesetzgeber entsprechende Behörden vorgesehen. Wenn die überlastet sind, belegt das nur die Meinung der Politik, dass dieser Bereich relativ unwichtig ist. Ich lasse meinen Betrieb gern von entsprechend geschultem Personal kontrollieren, das war es dann aber auch! Ansonsten wäre ich dafür, dass auch die Heimtierhaltung einer ständigen und öffentlichen Kontrolle durch Kameras unterliegt. Die Unversehrtheit der Wohnung, gibt man dann mit der angezeigten Katzen/Hundehaltung freiwillig auf. Wer das nicht möchte, darf keine Heimtiere halten. Gleiches Recht/gleiche Verpflichtung für alle!
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@ 0 #
Kinder werden durch ihre Eltern vertreten. Tiere haben niemand, der für sie spricht; außer in einigen tierfreundlicheren Bundesländern, die einen Tierschutzbeauftragten haben. Kinderrechte ins Grundgesetz aufzunehmen wird von der Politik derzeit diskutiert. Ist es nicht pervers neugeborenen Ferkeln viermal in den Unterbauch zustechen und ihnen dann die Hoden herauszuschneiden, vgl. 4. Weg der Ferkelkastration.
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