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Umfrage

Teilnehmer: 18

Wald kaufen? wie Teuer kaufen pro Ha ?
Antworten   Stimmen Prozent
max 1 € m²
3 17 %
max 1,5€ m²
2 11 %
max 2 € m²
2 11 %
max 2,5€ m ²
2 11 %
Egal wie teuer wald kauft man immer
4 22 %
Würde nie Wald kaufen das Geld sieht man nie wieder
5 28 %

Wald kaufen

Beitrag vom Autor bearbeitet am 27.05.18 um 09:36 Uhr.
#
Wald kaufen
Hab die Möglichkeit Wald zu kaufen : Ca. 1 km von mir entfernt 2,5 Ha ein Stück sehr gut erschlossen leichter Südhang ca.640 m ü. NHN Wertgutachten liegt vor: 50000 € ( 2 € / m² ) plus ca. 5 % Nebenkosten , denke bis 63000 € ( 2,4 € ) werde ich mit steigern. Was mein ihr?

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Beitrag vom Autor bearbeitet am 27.05.18 um 10:05 Uhr.
@ micra #
Wertgutachten hin oder her. ich gebe auf diese Wertschätzungen einen Pfifferling. Man muß sich immer die Frage stellen: Was ist es "mir" wert? Habe schon Grundstücke gesehen die konnten nicht um die hälfte des Gutachtens verkauft werden. Solche Gutachten werden meist nach dem Verkehrswert abgerechnet. Ist der berechnete Wert höher, so bekommt auch der Gutachter mehr.
Welcher Bestand? Es kommen zusätzliche Fragen: behindert das fehlende Geld die betriebliche Entwicklung usw..
Bei mir werden abgeholzte Waldflächen meist für ca. 1€/m2 gehandelt, dann kann man noch den Bestand dazurechnen. aber nicht wie mir es einer vorgerechnet hat: m2-Preis mal Fläche plus m3-Preis mal Bestand. Dazu konnte ich nur sagen: Die Bäume legen sich nicht umsonst um und kommen auch nicht von selbst zum Holzlagerplatz.
1
 
#

Wenn man schon Waldbauer ist, so wie du dann mag das Sinn machen,
vorallem wenn man nicht weiss wer dann der Nachbar wird.

Als Summe finde ich das viel Geld, ausser du kannst nächsten Winter einen Teil als
Stammholz wieder zurückholen.
Bei uns kauft Stadt und Staat immer wieder auf wenn die Flächen an ihren eigenen Liegenschaften
anschließen, die Förster gehen dann nach den Berechnungen meines Vorschreibers vor.
Gibt da dann extra einen Förster der macht nicht´s anderes als die Grundstücke zu managen.
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@ Seebauer #
sind halt 2,5 Ha am Stück bei uns selten
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@ 240236 #
240236 schrieb:

Wertgutachten hin oder her. ich gebe auf diese Wertschätzungen einen Pfifferling. Man muß sich immer die Frage stellen: Was ist es "mir" wert? Habe schon Grundstücke gesehen die konnten nicht um die hälfte des Gutachtens verkauft werden. Solche Gutachten werden meist nach dem Verkehrswert abgerechnet. Ist der berechnete Wert höher, so bekommt auch der Gutachter mehr.
Welcher Bestand? Es kommen zusätzliche Fragen: behindert das fehlende Geld die betriebliche Entwicklung usw..
Bei mir werden abgeholzte Waldflächen meist für ca. 1€/m2 gehandelt, dann kann man noch den Bestand dazurechnen. aber nicht wie mir es einer vorgerechnet hat: m2-Preis mal Fläche plus m3-Preis mal Bestand. Dazu konnte ich nur sagen: Die Bäume legen sich nicht umsonst um und kommen auch nicht von selbst zum Holzlagerplatz.



Irgenwie muss man ja zu einen Wert kommen und natürlich ist das der Verkehrswert was der Wertgutachten ausweist wie überall Angebot und Nachfrage regelt den preis wenn meine Vorfahren auch nur auf das Geld geschaut hätten währe das wahrscheinlich schon ein paar mal durch Inflation vernichtet worden ( Wald wird auch vernichtet Sturm Käfer )
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@ micra #
du bist ja komisch: wenn du icht auf das Geld schauen mußt, dann kauf es einfach, Warum fragst du dann? Ich bin der Meinung, irgendwie muß es auch bezahlt werden.
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@ 240236 #
Man muss sich halt immer fragen, warum will ich es und was ist es mir wert, das wurde eh auch schon geschrieben, dass man dies für sich eruieren sollte. Der Preis scheint okay, aber auch Frage, was muss man dann weiter investieren und was kann ich fr mich auch wieder abseits eines verkaufes rausholen.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 28.05.18 um 07:04 Uhr.
@ royalred #
royalred schrieb:

Man muss sich halt immer fragen, warum will ich es und was ist es mir wert, das wurde eh auch schon geschrieben, dass man dies für sich eruieren sollte. Der Preis scheint okay, aber auch Frage, was muss man dann weiter investieren und was kann ich fr mich auch wieder abseits eines verkaufes rausholen.



Man könnte auch Aktien kaufen, da hätte man keine Arbeit hätte jedes Jahr eine Dividende die jedes Jahr um 10 % erhöht wird, also die Familie Quandt haben heuer eine Dividendenerhöhung um 100000000 € bekommen "Erhöhung "

www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bmw-milliarden-dividende-fuer-stefan-quandt-und-susanne-klatten-a-1199186.html

[www.spiegel.de]
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@ micra #
Wir rechnen in BW so:
1 € der Grund + Wert des stehenden Holzes + - besondere Faktoren wie Erschließung (die ist gegeben) Vermarktungschancen des stehenden Holzes (z.B. überalterte, dicke Stämme will bei uns kein Sägewerk, ergibt Abzug) sowie Auswirkungen auf die Struktur des Betriebs. Da du mit eigener Fläche angrenzt, verbessert sich die Struktur deines Betriebs, denn die zusammenhängende Waldfläche wird größer. in unseren Breiten wären 2 € angemessen.
Die Gedanken sind frei !
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@ micra #
micra schrieb:

Man könnte auch Aktien kaufen, da hätte man keine Arbeit hätte jedes Jahr eine Dividende die jedes Jahr um 10 % erhöht wird, also die Familie Quandt haben heuer eine Dividendenerhöhung um 100000000 € bekommen "Erhöhung "

Ja, aber Frau Quandt hat Geld und muss ihre Aktienkäufe wahrscheinlich nicht finanzieren.
Wenn du den Wald oder Aktienkauf teilweise oder ganz (nicht ratsam) über Darlehen finanzieren musst, macht es einen erheblichen Unterschied ob du Wald oder Aktien kaufst. Bei Aktien kannst du bei einer Aktienhausse bzw. Wirtschaftskrise einen wesentlichen Wertverlust bis gegen null erleiden und musst den Kredit fröhlich weiter abbezahlen. Beim Wald erleidest du keinen Totalverlust. Wenn die Holzpreise fallen (gegen null habe ich noch nicht erlebt) , schlägst du einfach nur noch so viel ein, dass du die Darlehensraten bedienen kannst. Wenn das nicht reicht, kannst du notfalls den Wald oder Teile davon weiter verkaufen
Die Gedanken sind frei !
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