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Schweine
321 Themen, Moderator: Susanne1, Manu, Matthias, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Schweine
Für Fragen rund um die Schweinehaltung

Wie werden wir ab dem 1. Januar 2019 ebergeruchsfreies Fleisch produzieren?

@ altilla #
Lasst doch diesen Dö...l. Der ist es gar nicht wert, daß man Zeit verschwendet. Hat die Klugheit sowieso Schöpflöffelweise aufgenommen. Dem sind doch die Landwirte egal. Das wichtigste ist ihm: er hat recht. Der kann nur Paragraphen lesen, sonst nichts.

Mir ist es egal, wenn der Staat, noch länger braucht bis er was beschließt, dann habe ich noch länger Zeit die bisherige BEWÄHRTE Praxis anzuwenden. Ob das ab Neujahr verboten ist oder nicht, das interessiert mich nicht. Das nenne ich : kollektiver ungehorsam
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@ 240236 #
Mir ist es egal, wenn der Staat, noch länger braucht bis er was beschließt, dann habe ich noch länger Zeit die bisherige BEWÄHRTE Praxis anzuwenden. Ob das ab Neujahr verboten ist oder nicht, das interessiert mich nicht. Das nenne ich : kollektiver ungehorsam

Pass auf, wenn du das machst, dann schickt er dir das Tierschutz- oder Tierrechts-Pack* in deinen Stall, damit sie dort nach dem Rechten sehen.

*Pack, zitiert nach Sigmar Gabriel.
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@ WMBauer #
WMBauer schrieb:

Die angeblichen misshandlungen werden dann ja nur ins Ausland verschoben und ich kann mir dann ja schöne qs Ferkel zukaufen. Mache mir nen schönen Tag als mäster entlasse meinen Mitarbeiter. Wenn das es ist was die Politik will dann bitte sehr. Die Politik kann ja einfach zugeben die Schweinehaltung in Deutschland abschaffen zu wollen und dann nicht durch die Hintertür...


Die Politik will die Schweinehaltung in Deutschland keineswegs abschaffen. Deshalb gab es ja fünf Jahre Übergangszeit bis die Ausnahme vom Betäubungsgebot endet. Dass die Landwirtschaft die Zeit verschläft ist ihre Sache und kann nicht der Politik angelastet werden. Die Politik hat bereits 2012 das TierSchG dahingehend geändert. U.a. der Düsseldorfer Erklärung von DBV, Schlacht- und Leebensmittelindustrie aus der betäubungslosen Saugferkelkastration auszusteigen, folgend. Der Politik anzulasten, was die Verbände schon vor zehn Jahren vereinbart haben ist unfair.
Jeder Mitgliedstaat regelt die Saugferkelkastration in seinem nationalen Rechtsrahmen. Daher wird nichts ins Ausland verlagert. Die anderen europäischen Mitgliedstaaten kastrtieren die Saugferkel wie es dort entschieden worden ist, z.T. schon vor Jahren; und völlig unabhängig davon wie bei uns der Eingriff geregelt ist. Ob Du Deinen Mitarbeiter entläßt oder nicht ist alleine Deine betriebswirtschaftliche Entscheidung. Die Politik dafür verantwortlich zu machen ist feige.
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@ altilla #
Vorsätzliche Tierquälerei ist vor Gericht ein hinreichender Rechtfertigungsgrund für ein dauerhaftes Tierhaltungsverbot.
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@ ran1 #
ran1 schrieb:

Das, was du an den Tag legst, ist Menschenverachtender Zynismus


Wie menschenverachtensd sind erst jene, die darauf bestehen Saugferkel auch künftig misshandeln zu dürfen?
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Wie lange wollt ihr euch eigentlich noch mit diesem Stöckchenwerfer beschäftigen?
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Beim Lesen von Informationen zur Schmerzvorbeugung bzw. Reduzierung bin ich auf eine Salbe gestoßen, die bei der Beschneidung von männlichen Kleinkindern angewendet wird. Bei der sogen. EMLA-Salbe gibt es nach Auskunft von "neutralen" Fachleuten, keinen Anlass an der schmerzreduzierenden Wirkung der Salbe zu zweifeln. Und schon dürfen sie weiter schnippeln. Vielleicht wäre diese Salbe auch eine Maßnahme für die zukünftigen Ferkelkastrationen?!
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@ DWEWT #
DWEWT schrieb:

Beim Lesen von Informationen zur Schmerzvorbeugung bzw. Reduzierung bin ich auf eine Salbe gestoßen, die bei der Beschneidung von männlichen Kleinkindern angewendet wird. Bei der sogen. EMLA-Salbe gibt es nach Auskunft von "neutralen" Fachleuten, keinen Anlass an der schmerzreduzierenden Wirkung der Salbe zu zweifeln. Und schon dürfen sie weiter schnippeln. Vielleicht wäre diese Salbe auch eine Maßnahme für die zukünftigen Ferkelkastrationen?!

Wenn es bei Kindern ohne weiters Angewendet wird, dann sollte das doch bei Tieren gar kein Problem sein - oder doch :D?
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Beitrag vom Moderationsteam gesperrt am 10.09.18 um 05:37: Netiquette
@ DWEWT #
DWEWT schrieb:

Beim Lesen von Informationen zur Schmerzvorbeugung bzw. Reduzierung bin ich auf eine Salbe gestoßen, die bei der Beschneidung von männlichen Kleinkindern angewendet wird. Bei der sogen. EMLA-Salbe gibt es nach Auskunft von "neutralen" Fachleuten, keinen Anlass an der schmerzreduzierenden Wirkung der Salbe zu zweifeln. Und schon dürfen sie weiter schnippeln. Vielleicht wäre diese Salbe auch eine Maßnahme für die zukünftigen Ferkelkastrationen?!


Emla Creme enthält die Wirkstoffkombination Lidocain + Prilocain.
Beiden fehlt die Zulassung für lebensmittelliefernde Tiere. Die Creme wirkt nur an der Oberfläche von Haut oder Schleimhaut. Bei der Kastration sind auch tieferliegende Gewebsschichten betroffen. Dort werden die Samenstränge einschließlich der Blut- und Nervenbahnen durchtrennt.
Unser Tierschutzgesetz verlangt eine Schmerzausschaltung.
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