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Auto und Verkehr
Forum: Auto und Verkehr
Fortbewegungsmittel...

Parken von landwirtschaftlichen Anhängern

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Ich würde das so verstehen :
Er darf seinen landw Hänger werktags zw 6 und 22 Uhr dort parken . Nicht Sonn u Feiertags und nicht nachts .
Keinen "Hund" zum jagen tragen !
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Also 12 Tage ist maximal !

Ich sehe schon in kürzester Zeit bilden sich zwei Lager
, wie im richtigen Leben !
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@ DWEWT #


Beim nächsten verbalen Angriff schlage ich zurück !
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@ Heiliger_Aloisius #
ich fühle mich mit dieser Aussage jetzt nicht angesprochen. Aber beschreibe die Situation genauer, dann kann man besser urteilen.
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Was wollen die Behörden denn machen, wenn ein schwerer landwirtschaftlicher Anhänger falsch parkt? Vor den schweren Anhängern wie z.B. ein 30-Tonner mit Tridemachse, geht doch jeder Abschleppwagen in die Knie und auch die meisten Bauhoftraktoren werden dann kapitulieren müssen.
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@ Landmaschinenfan #
Landmaschinenfan schrieb:

Was wollen die Behörden denn machen, wenn ein schwerer landwirtschaftlicher Anhänger falsch parkt? Vor den schweren Anhängern wie z.B. ein 30-Tonner mit Tridemachse, geht doch jeder Abschleppwagen in die Knie und auch die meisten Bauhoftraktoren werden dann kapitulieren müssen.



Glaub mir die finden immer ein Abschleppfahrzeug und wenn es ein Autokran und Schwertransporter ist ! Das dumme ist nur die Zeche zahlt meist der der Abgeschleppt wird egal wie teuer die Abschleppung ist! Wenn die Behörden sich nicht sicher sind das sie abschleppen dürfen werden die das auch nicht machen bzw, die werden die Kosten nicht tragen wollen.
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@ DWEWT #
DWEWT schrieb:

Du kannst natürlich machen was du willst, das ist doch selbstverständlich!
Das Bild, das solche "Betriebe" erzeugen, dürfte wohl auch klar sein. Wer nicht genügend Platz hat um sein Geraffel auf seiner Fläche unterzubringen, sollte vielleicht mal über Alternativen zur Landwirtschaft nachdenken! Wahrscheinlich handelt es sich um einen Hobbybetrieb dessen "Hofstelle" ein Reihenhaus auf 1000m² Grund ist. Eine Ausgeburt der Puppenstubenlandwirtschaft!
Das ist eine überspitzte Darstellung meinerseits, die allerdings bisweilen von der Realität noch übertroffen wird.



So einen Fall kenne ich aber ! ein Betrieb mit etwa 300 ha der die Straße als Hof nutzt ( ist eine Gemeindestraße) da gehen die Fahrsilos bis an die Bordsteinkante, beim Silieren kippen die auf der Straße ab und Schieben in die Silos! Stalltore gehen ebenfalls bis an den Bordstein, da steht der Schlepper komplett quer auf der Strasse wenn die Letzten Meter gefüttert werden. Getreide wird auf der Straße in die Schnecke abgeladen, Milchsammelwagen steht auf der Straße beim Einpumpen .... wird alles geduldet ist halt ein guter Freund des Bürgermeisters und die Bauten wurden auch so genehmigt! Die meisten nehmen gerne ca. 1 km Umweg in kauf, damit sie nicht 10 Minuten stehen bis man durchkommt! Zum glück ist es keine stark befahrene Strasse, aber für gutes Ansehen der Landwirtschaft trägt das nicht bei.
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@ 2011 #
Genehmigungen macht aber nicht nur die Gemeinde, sondern die Hauptschuld liegt dann beim Landratsamt.
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@ Heiliger_Aloisius #
Wir wissen immer noch nicht mehr über den genauen Sachverhalt. Bitte kläre uns auf.
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@ Landmaschinenfan #
Landmaschinenfan schrieb:

Was wollen die Behörden denn machen, wenn ein schwerer landwirtschaftlicher Anhänger falsch parkt? Vor den schweren Anhängern wie z.B. ein 30-Tonner mit Tridemachse, geht doch jeder Abschleppwagen in die Knie und auch die meisten Bauhoftraktoren werden dann kapitulieren müssen.


Da ihrst Du das kann sehr Teuer werden, die holen zur Not sogar das THW!
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