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Ackerbau
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Forum: Ackerbau
Maschinen für Bodenbearbeitung, Saat, Düngung, Pflanzenschutz.

Welche Säschiene für kombinierte Getreideaussaat

#
Amazone Cataya 3000 Super Maschine of the year 2017 Amazone Cataya 3000 Super
Die neue Amazone Cataya mit 600er Matrixwalze und Kreiselgrubber macht auch sehr gute Arbeit.
Siehe Fotos...
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@ oesi #
oesi schrieb:

- Leichte (auch Moor) bis schwere Böden, teilweise "steinreich".


Da gibt es, wenn du nicht für jede Bedingung unterschiedlich technisieren willst, nur einen Kompromiss. Der ist dann überall gleich gut oder eben gleich schlecht.
Nur die Götter gehen zugrunde, wenn wir endlich gottlos sind. K.Wecker
Religionsfreiheit ist ein schönes Ziel; so ganz frei von Religion.
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@ NieWiederAmazone #
NieWiederAmazone schrieb:

Die neue Amazone Cataya mit 600er Matrixwalze und Kreiselgrubber macht auch sehr gute Arbeit.
Siehe Fotos...

Was ist denn bei dir passiert.
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@ Kartoffelbluete #
Kartoffelbluete schrieb:

Wirklich eine Top-Arbeit machen Rollschare wenn sie in der Furche laufen die der
Rillenkranz auf der Stahlwalze in den Boden gedrückt hat und so gleichzeitig für
guten Bodenschluß für die Saatkörner sorgt. Dadurch drehen auch die Schare
sicher. Wie es zum Beispiel Lemken baut, aber auch andere Firmen beachten
inzwischen dieses Zusammenspiel. Das funktioniert aber nur wenn KE - Walze und
Aufbaudrille aus einem Guß, sprich Firma sind. Aufbaudrille deshalb, weil das Gewicht
der Sämaschiene dafür benötigt wird, besonders wenn die KE-Zinken auf schlepp
montiert sind. Mit einer angehängten Drille mit Rollscharen wird so ein Ergebniss
nicht zu erreichen sein.



Und die Aussaatstärke konntest du dadurch auch reduzieren ???
,,Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt, sondern die Fledermaus, Saatkrähe und der Biber" Zitat unseres Bürgermeisters.
Leben und Leben lassen, egal welchen Glauben und Hautfarbe die Menschen haben.
Biomais statt Braugerste und ihr langer energieverlustreicher Weg bis zum Bier.
Welche Vorteile haben Häftlinge ? sie Wissen warum sie eingesperrt sind, Haustiere werden zur Freude des Menschen(Modeerscheinung) in die Welt gesetzt und von diesem eingesperrt.
Fast jeder möchte billig einkaufen aber keiner möchte für denn Superlohn von KiK,Mac Donalds,Amazon,Zalando usw arbeiten.
Mehr Schweine bedeutet nicht automatisch auch mehr Scheine.
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@ nurich #
nurich schrieb:

Was für eine Technik war das, die du bisher verwendet hast? Da du KE mit hitch schreibst, gehe ich von einer anbausämaschine aus. Ein aufbaugerät leihweise sehe ich eher unwahrscheinlich, das muß ja auch zur KE passen (Anbau und Antrieb)
Wenn die Dosierung zu ungenau ist, dreht man die Maschine halt entsprechend ab. Aber das du hier wesentliche Unterschiede merkst zwischen elektrischem und mechanischem Antrieb, das bezweifele ich. Wo ich mir einen Unterschied in der Dosierung vorstellen kann, ist evtl bei feinsämereien, da kommen verschiedene Techniken (gerade die älteren mechanischen Maschinen ) leicht an ihre Grenzen. Aber bei Getreide, wo man kaum unter 80kg kommt, sehe ich da kein wirkliches Problem.
Was evtl ein Problem sein könnte, was man gar nicht so selten sieht. Deine sämaschine muß auf dem Boden laufen, und nicht die Last noch in der hitch hängen. Das führt unter Umständen zu einem ungleichmäßigen Antrieb, und vor allem zu Erschütterungen, die Dosierung beeinträchtigen, gerade auf steinigen Böden.

Ei den Scharen, übt du einfach sehen, was bei euch am besten funktioniert, aber da sieht man ja auch was die Kollegen haben, und wie deren Bestände auflaufen.


Ja, war eine Anbaumaschine. Vl. lag es an der Erfahrung mit dem Teil (bestimmt sogar) aber wir haben trotz Abdrehprobe die gewünschte Menge nicht erreicht. Da haben wir mit dem Fronttank einfach mehr Erfahrung, die wir nutzen möchten. Ich bin auch der Meinung, dass nicht Große Unterschiede zwischen elektr. und meachinischer Dosierung zu erwarten sind - wenn beide sauber eingestellt sind.
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@ Kartoffelbluete #
Kartoffelbluete schrieb:

Wir wirtschaften auf zum Teil sehr steinigen Böden. Kein Problem.
Das sind Federstempelwalzen. Zwischen den einzelnen Ringen sind die Särohre angebracht.
Der Auslauf ist neben dem tiefsten Punkt von den Ringen. So kann sich kein Pflanzenmaterial
vor den Särohren aufstauen, weil die Ringe von den Walzen alles immer wegräumen,
bzw wegziehen. Die Särohre sind an ziemlich starken Blattfedern angebracht, so das sich
die eingestellte Ablagetiefe auch bei wechselnden Böden und höherer Geschwindigkeit
gut einhalten lässt. Wird zentral mit einer stufenloßen Kurbel verstellt. Im Gegensatz zu
Rollscharen überrollen die Särohre keine Steine, Kluten oder Pflanzenmaterial sondern schieben
sie zur Seite und halten so die Ablagetiefe. Da muss nichts aufgeschlizt werden, der Boden
ist ja nach der KE locker und bleibt auch locker zwischen den Ringen wo die Särohre
im Boden gezogen werden. Bei der Doppelwalze wird dann immer nur in den Saatreihen
gewalzt, einmal vor der Ablage und einmal nach der Ablage. Die Federstempelwalze
lässt die Feinerde im Saathorizont und bringt kleine Krümmel an die Oberfläche, so das
der Boden nach stärkeren Niederschlägen weniger verschlämmt. Informiere dich einfach
mal bei der Fa. HEKO.


Mir gefällt das System von HEKO ganz gut. Vorallem weil ich ein Freund von einfachen Dingen bin. Wenn das Korn nur zwischen den Rollen abgelegt wird, reicht es durch die beiden Walzensegmente rechts und Links, dass es mit Erde bedekt ist oder folgt ein Striegel? Wie siehts es mit Schmierschichten aus? Ist das quasi ein CrossBoard mit Särohr ?
Wäre eine Saatgutablage mit Klutenräumer vor einem Cambridgering auch eine Möglichkeit? Ich möchte es möglichst einfach halten (je weniger bewegliche Teile desto besser...)
Ich vermute ich muß mich in nächster Zeit ein paar Std. in der Werkstatt aufhalten...

lg
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@ NieWiederAmazone #
NieWiederAmazone schrieb:

Die neue Amazone Cataya mit 600er Matrixwalze und Kreiselgrubber macht auch sehr gute Arbeit.
Siehe Fotos...

Ganz klarer Bediehnfehler. Das kann technisch so nicht aus der Maschine kommen, da es eine säwelle hat. Ausserdem ist die maschine erst jetzt zu kaufen, vorserienmodelle werden von Amazone begleitet.

Meine Vermutung, du hast das rührwerk fälschlicherweise deaktiviert.
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#
oesi, ja es folgt ein Striegel. Schmierschichten??? woher auch??? Deine Vision vor
einer Cambridwalze wird kein befriedigendes Ergebniss bringen. Hab früher auch
mal so was ähnliches probiert mit einer Güttler-Dublexwalze. Viel gebastelt und
probiert - hat im Prinzip funktioniert, aber meinen Ansprüchen dann doch nicht
genügt. Bis ich mal zufällig auf einer Ausstellung mit Konrad Hendelmaier zusammenkam.
Er hatte die gleiche Idee, wie Ich, war aber in der Entwicklung schon viel weiter.
Und so wurde aus meinen und seinen Ideen und Erfahrungen meine Sämaschiene
kreiert. Problem wird sein, das wenn die Klutenräumer zu eng stehen sie zuwenig
Durchgang haben und dann sich Pflanzenmaterial zusammenschiebt.
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@ Kartoffelbluete #
Kartoffelbluete schrieb:

oesi, ja es folgt ein Striegel. Schmierschichten??? woher auch??? Deine Vision vor
einer Cambridwalze wird kein befriedigendes Ergebniss bringen. Hab früher auch
mal so was ähnliches probiert mit einer Güttler-Dublexwalze. Viel gebastelt und
probiert - hat im Prinzip funktioniert, aber meinen Ansprüchen dann doch nicht
genügt. Bis ich mal zufällig auf einer Ausstellung mit Konrad Hendelmaier zusammenkam.
Er hatte die gleiche Idee, wie Ich, war aber in der Entwicklung schon viel weiter.
Und so wurde aus meinen und seinen Ideen und Erfahrungen meine Sämaschiene
kreiert. Problem wird sein, das wenn die Klutenräumer zu eng stehen sie zuwenig
Durchgang haben und dann sich Pflanzenmaterial zusammenschiebt.


Das kann ich mir vorstellen. Wenn ich genauer drüber nachdenke könnte auch die Reinigung des Ringes ein Problem sein.
Soweit ich mich informiert habe (auf der HP), wird das Saagtut bei HEKO nach einer sebelartiegen Feder, die den Boden andrückt (Kluten zerdrückt), abgelegt. Dort entsteht doch eine Schmierschicht oder irre ich mich.
Reicht dieses Werkzeug um das Saagtug in den Boden zu bekommen? Es wird ja mehr oder wenige nur "abgelegt" und schließend mit dem Striegel mit Erde bedeckt. Kann ich mir schwer vorstellen...
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@ NieWiederAmazone #
Hier einfach aus dem Zusammenhang und extra Neuanmeldung so eine Aussage abzugeben halte ich für sehr gewagt.
Die Maschine war zur letzten Aussaat noch im Vorserienstatus, da können kleine Fehler auftreten.
Ausserdim muss ich Christian zustimmen, irgendwie sieht mir das auch nach Bedienfehler aus gerade auf dem zweiten Bild war die Fahrgassenschaltung anscheinen immer aktiv. Natürlich kann das auch ein technisches Problem sein aber wie gesagt, Vorserienmaschine.
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