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757 Themen, Moderator: Susanne1, Manu, Matthias, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Talk
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Welchen Zweck erfüllt der Deutsche Bauernverband e.V.

@ 0 #
0 schrieb:

[www.blmedien.de] Wie viel wird da von den Futter bei den Bauern ankommen? Bei dem Fuhrpark?

v.a. muss ja erst mal jemand bereit sein was zu geben bevor transportiert wird.
Der Neider sieht den Garten, den Spaten sieht er nicht.
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Natürlich mus erst jemand geben, und die großen Mengen werden sicher nicht erreicht werden. Auch hat sicher jeder normale Spediteur eine bessere Flotte wie unsere Bundeswehr jetzt nehmen wir noch die pauschale bauernverbands schelte dazu, und die mangelnde Solidarität unter den Landwirten. Und schon haben wir sie beisammen, die Probleme der satten.
Sollte man sagen es sind immernoch zu viele Gebiete von der Trockenheit verschont geblieben?
Sind Landwirte soviel besser als NGO's, die mit ihrer 'gegen alles' Mentalität versuchen einen Medienrummel auf dem rücken der schwachen auszutragen?

Ja, es ist immer schön, auf der Seite der starken zu stehen, hofentlic haben sie diejenigen die jetzt große Töne spucken auch selbst erarbeitet, und nicht einfach nur noch nie not erlebt.
Ich wünsche den Betrieben, die kein Futter haben viele kleine, ja sogar lächerliche Hilfen von jeglicher Seite, denn die sind mehr wert wie die großen Worte darüber was andere schlecht machen.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 06.08.18 um 13:05 Uhr.
@ nurich #
Daß der DBV bei aktiven Landwirten nicht beliebt ist, ist dessen Schuld. Hilft aber jetzt auch keinen weiter. Und Du kannst es sicher abwarten, bis es den "verschonten Landwirten" schlechter geht. Das ist für die von der Dürre betroffenen aber auch kein wirklicher Trost. Was aber das größte Problem ist, sind die 800-1000Km Fahrstrecke und deren Kosten. Heu, Stroh und Siloballen sind ja mit viel Phantasie noch transportfähig. Mit Silage aus Fahr/Hochsilos wird es komplizierter. Dort vermute ich aber die größeren Reserven.

[www.agrarzeitung.de]
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@ 0 #
0 schrieb:

Daß der DBV bei aktiven Landwirten nicht beliebt ist, ist dessen Schuld. Hilft aber jetzt auch keinen weiter. Und Du kannst es sicher abwarten, bis es den "verschonten Landwirten" schlechter geht. Das ist für die von der Dürre betroffenen aber auch kein wirklicher Trost. Was aber das größte Problem ist, sind die 800-1000Km Fahrstrecke und deren Kosten. Heu, Stroh und Siloballen sind ja mit viel Phantasie noch transportfähig. Mit Silage aus Fahr/Hochsilos wird es komplizierter. Dort vermute ich aber die größeren Reserven.


Was willst du jetzt hören,

alle sagten das es nicht geht, bis einer kam der das nicht wüste, und es einfach machte?
Oder sollte man besser sagen
wer etwas will findet Wege, wer etwas nicht will findet Gründe.

Es sagt ja keiner das es einfach oder billig sein mus. Wer nichts hat mus aber manchmal auch ungewöhnliche Wege gehen, und nicht jede Möglichkeit passt zu jedem Betrieb.bzw nicht jedem Betrieb ist zu helfen.

Das mein Mitleid mit vielen Landwirten, die nur für ihre eigene Untätigkeit schuldige suchen, sic schon lange in grenzen hält, ist kein Geheimnis.
Und das die schreihälse, die über die Unfähigkeit des Bauernverbandes jammern, es immer noch nicht gesafft haben, eine bessere Berufsvertretung auf die Beine zu stellen, spricvt auch für sich.
0
 
@ nurich #
nurich schrieb:

eine bessere Berufsvertretung auf die Beine zu stellen, spricvt auch für sich.


Das ist jetzt ein wenig platt. Nachdem sich die ldw. Betriebe spezialisiert haben, ist eine gemeinsame Interessenvertretung nur noch in Fragen der Grundlagen möglich. Trotzdem ist es, wie in anderen Bereichen der Wirtschaft auch notwendig, mit einer Stimme die Interessen des Berufsstandes gegenüber z.B. der Politik zu vertreten. Diese Aufgabe könnte der DBV gut vertreten aber nicht mit den Leuten, die seit vielen Jahren dort das Sagen haben. Die Verflechtungen von DBV und Landtechnik, Landhandel, Schlacht- und Verarbeitungsbetrieben u.v.a.m., lassen die Interessend er Landwirte immer weiter in den Hintergrund rücken. Da geht es zunächst darum, hier einen ganz klaren Riegel vorzuschieben. Es müssen wieder ldw. Interessen in den Vordergrund gerückt werden und die Funktionäre dürfen sich nicht in den Aufsichtsräten div. Unternehmen die Ärs... plattsitzen. Leider ist diese Schieflage immer noch vielen Berufskollegen nicht bewusst, bzw. sie sind einfach blind für diese Missstände. Solange das so ist, machen die fitten Betriebe ihr eigenes Ding und distanzieren sich evtl. vom DBV oder machen mit ihm gemeinsame Sache. Eines allerdings sollte klar sein, der DBV hat kein Mandat zur Vertretung "der Landwirtschaft". Diese Zeiten sind GsD vorbei!
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 06.08.18 um 15:38 Uhr.
@ 0 #
https://www.blmedien.de/moproweb/molkerei-industrie/News/Bauernbund-verlangt-nach-Hilfe-506114964.html Wie viel wird da von den Futter bei den Bauern ankommen? Bei dem Fuhrpark?

Alles kein Problem, das wird ein langer, schwerer Gepäckmarsch

Edit meint: Bauernbund? Das ist doch eine Konkurrenzveranstaltung zum DBV?
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@ DWEWT #
Diese Aufgabe könnte der DBV gut vertreten aber nicht mit den Leuten, die seit vielen Jahren dort das Sagen haben. Die Verflechtungen von DBV und Landtechnik, Landhandel, Schlacht- und Verarbeitungsbetrieben u.v.a.m., lassen die Interessend er Landwirte immer weiter in den Hintergrund rücken. Da geht es zunächst darum, hier einen ganz klaren Riegel vorzuschieben. Es müssen wieder ldw. Interessen in den Vordergrund gerückt werden und die Funktionäre dürfen sich nicht in den Aufsichtsräten div. Unternehmen die Ärs... plattsitzen.

Gegen Verflechtungen ist erst mal nichts einzuwenden, die sind nicht so schlecht. Aber das sind doch schon Abhängigkeiten, die nicht sinnvoll sind.
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