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Rind
1821 Themen, Moderator: Susanne1, Manu, Matthias, nagus2, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Rind
Die Kuh macht "Muh" und Kühe machen Mühe

Welches Medikament bei welcher Krankheit?

@ 240236 #
240236 schrieb:

Auf jeder Medikamentenflasche steht drauf für was es hilft.


jein, so einfach ist das leider nicht ! Im Beipackzettel sind nur die Krankheiten vermerkt, für die das jeweilige Medikament zugelassen ist.

Das bedeutet noch lang nicht, daß es auch dagegen wirklich hilft...
Doc Dörnfeld, Tierarzt in Schwaben
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Und die Krankheit müsste man ja erstmal erkennen können... und das Medikament kaufen... und verabreichen...
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@ nurich #
nurich schrieb:

Wofür brauchst du das, ich denke du zäumst dein Pferd von hinten auf.
Wenn du eine Krankheit im Stall hast, sollte dein Tierarzt wissen, was er verabreicht, und wenn du dem nicht vertraust, dann solltest du den selbigen wechseln.
Wenn du dauerhafte oder größere Probleme hast, solltest du nach der Ursache suchen und dort Abhilfe schaffen, anstatt die Gedanken über symptombehandlung machen.

Wir können um jedes Medikament froh sein, das wir haben, aber die passende Auswahl gehört in die Hand des Tierarzt.

Nein ganz sicher Zäune ich das pferd nicht von hinten auf
Wo liegt das Problem wenn ich weiß was ich dem Tier bei einer z. B. Grippe geben kann?
Warum darf nur der Tierarzt wissen was man geben kann und vor allem was das Tier hat?
Ich denke nicht das es schadet wenn ein Landwirt auch Bescheid weiß.
Und es braucht niemand mir zu erzählen das sein Management im Stall so super ist das er keine Kranke Tiere Mal hat

Du weist nicht wofür Du lebst? Wofür willst Du dann sterben...
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@ Billa #
Billa schrieb:

Hallo, @Lumpimaus,

vielleicht würde es helfen, wenn Du die näheren Umstände erklärst, deretwegen Du nach solch einer Zusammenstellung suchst.

Ich unterstelle, daß die Liste nicht der Ersatz für eigene Kenntnisse und Forschungen bei Krankheiten im Stall sein soll. Zum Heilen reicht sie bei weitem nicht - aber das weißt Du bestimmt selbst.

Wenn Du zunächst ohne Tierarzt auskommen möchtest, mußt Du die infrage kommenden Krankheitsbilder recht gut kennen, auch die Differentialdiagnosen, um dann eine Entscheidung über die einzuleitende Behandlung treffen zu können. Auch - ganz wichtig - gehört dazu das Wissen um die eigenen Grenzen. Sind die erreicht, führt kein Weg am TA vorbei, es sei denn der zum Schlachter.

Billa

Warum ich das wissen will, weil ich mich einfach interessiere und ich doch meine Tiere einfach besser kenne als der Tierarzt somit kann ich das Krankheitsbild doch besser schildern wie der TA der nur kurz das Tier untersucht....
Desweiteren kann auch ein TA nicht genau sagen um welche Mastitisform es sich handelt ohne Probenuntersuchung...
Ich denke nicht das es schadet wenn man ungefähr weiß wie und mit was man behandeln kann... Zumal auch ein Tierarzt es irgendwo her weiß was er bei welcher Krankheit geben soll
Du weist nicht wofür Du lebst? Wofür willst Du dann sterben...
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@ Billa #
Billa schrieb:

Hallo, @Lumpimaus,

vielleicht würde es helfen, wenn Du die näheren Umstände erklärst, deretwegen Du nach solch einer Zusammenstellung suchst.

Ich unterstelle, daß die Liste nicht der Ersatz für eigene Kenntnisse und Forschungen bei Krankheiten im Stall sein soll. Zum Heilen reicht sie bei weitem nicht - aber das weißt Du bestimmt selbst.

Wenn Du zunächst ohne Tierarzt auskommen möchtest, mußt Du die infrage kommenden Krankheitsbilder recht gut kennen, auch die Differentialdiagnosen, um dann eine Entscheidung über die einzuleitende Behandlung treffen zu können. Auch - ganz wichtig - gehört dazu das Wissen um die eigenen Grenzen. Sind die erreicht, führt kein Weg am TA vorbei, es sei denn der zum Schlachter.

Billa

Warum ich das wissen will, weil ich mich einfach interessiere und ich doch meine Tiere einfach besser kenne als der Tierarzt somit kann ich das Krankheitsbild doch besser schildern wie der TA der nur kurz das Tier untersucht....
Desweiteren kann auch ein TA nicht genau sagen um welche Mastitisform es sich handelt ohne Probenuntersuchung...
Ich denke nicht das es schadet wenn man ungefähr weiß wie und mit was man behandeln kann... Zumal auch ein Tierarzt es irgendwo her weiß was er bei welcher Krankheit geben soll
Du weist nicht wofür Du lebst? Wofür willst Du dann sterben...
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@ holzbockjager #
holzbockjager schrieb:

hallo lumpimaus,
experimentieren mit medikamenten " mit nur vermeindlichen kenntnissen " halte ich für sehr
bedenklich. da gibt es nicht umsonst eine entsprechende ausbildung und fachleute.
durch deren einsatz kannst du dir dann fundiertes wissen aneignen.
jede behandlung nicht identifizerter krankheiten macht mir als verbraucher angst !

mfg
michael

Wer sagt das ich nur vermeintliche Kenntnisse habe sicherlich kann ich keine OP am offenen Herzen durchführen.... Aber das kann auch sonst nicht jeder von den Ärzten
Ich interessiere mich dafür und setzte mich auch damit auseinander... Und ohne TA gibt's auch kein Medikament also braucht man jenen eh immer nur schadet es nicht wenn man auch bescheid weiß
Du weist nicht wofür Du lebst? Wofür willst Du dann sterben...
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@ Heiliger_Aloisius #
Heiliger_Aloisius schrieb:

Wie so oft:
man frag was und bekommt als Antwort warum man das wissen möchte.


Danke du hast soooooooooo Recht
Du weist nicht wofür Du lebst? Wofür willst Du dann sterben...
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@ Rohana #
Rohana schrieb:

Und die Krankheit müsste man ja erstmal erkennen können... und das Medikament kaufen... und verabreichen...

Ich denke wenn ich jetzt seit ich denken kann mit Tieren zusammen arbeite und schon viele Krankheitsfälle gesehen habe werde ich doch auch sagen könnenum was für ein Krankheitsbild es sich handelt.
Den Tierarzt brauchst du eh immer wie sollst du sonst an die Medikamente kommen?
Nur manchmal finde ich es schon komisch wenn der TA mich fragt was machen wir nun?
Du weist nicht wofür Du lebst? Wofür willst Du dann sterben...
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@ Lumpimaus #
Lumpimaus schrieb:

Ich denke nicht das es schadet wenn man ungefähr weiß wie und mit was man behandeln kann... Zumal auch ein Tierarzt es irgendwo her weiß was er bei welcher Krankheit geben soll


Das kann auf keinen Fall schaden!

Ich stelle mir Dein Vorhaben in der Praxis zwar etwas schwierig vor, aber selbstverständlich kann niemand etwas dagegen einwenden.

Nur - das ist jetzt pure Neugier - was machst Du denn, wenn Du die Liste hast? Ab unters Kopfkissen und auswendig lernen?)))) Deine Vorgehensweise finde ich unkonventionell, aber das heißt natürlich gar nichts.

Billa
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@ Billa #
Was findest du daran unprofessionell?
Ich weiß jetzt nicht wo das Problem liegt? Zumal top agrar ja so ein Sonderheft erstellt hat es aber vergriffen ist.
Ich denke jetzt nicht das ich also die einzigste bin wo sich dafür interessiert.
Und wie gesagt ich habe jetzt schon viele junge Tierärzte bei mir auf dem Betrieb gesehen die haben den besten Abschluss gemacht und haben theoretisch echt ein super wissen nur leider in der Praxis taugen sie absolut nichts ich weiß echt nicht was man den in sieben Jahren Studium Zeit beibringt aber definitiv nicht das was sie benötigen.
Sorry wenn jemanden diese Aussage stört aber dies ist nun einfach meine Meinung
Du weist nicht wofür Du lebst? Wofür willst Du dann sterben...
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