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Preise, Verbraucher, Handel und Politik
1279 Themen, Moderator: Susanne1, Manu, Matthias, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Preise, Verbraucher, Handel und Politik
Wichtige Fragen, Daten und Fakten auch für Nicht-Landwirte.

biolandbau-manche-bekommen-fracksausen-5507

@ altilla #
Laut InVeKoS lag der Bio-Anteil in Österreich in 2017 bei 20,4 Prozent der Betriebe mit 24 Prozent der Fläche.

BIOinfo.at

Zum Export vermag ich jetzt nicht viel zu sagen. Trotz längerer Google-Suche hab ich keine Daten auftreiben können, die jünger als zehn Jahre waren. Und damals lag der Exportanteil bei ca. 10 Prozent.
Wohlan!
Voran ans Werk ihr Schergen!
Sollt im Schatten euch verbergen!
Die fiesesten der Fallen ölen!
Und pflichtbewusst die Gäste quälen!
Hau Allen auf die Finger drauf!
Und pass auf deine Schätze auf!
EHRBAR! - Lass den Gegner sein!
Du selbst sei FIES und auch GEMEIN!
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@ The_Fox #
Laut InVeKoS lag der Bio-Anteil in Österreich in 2017 bei 20,4 Prozent der Betriebe mit 24 Prozent der Fläche.

Das bedeutet aber, dass im Gegensatz zu Deutschland in Österreich eher die größeren Betriebe Biobetriebe sind.
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Dieser Beitrag wurde am 22.01.19 um 18:57 vom Autor gelöscht.
#
Das nächste Ziel für Österreich ist 30% Bio und in D 20%.

Wenn nun wirklich ein paar Leute noch Biomilch konventionell verwerten, dann kann die Milch keinesfalls den konv. Preis drücken, denn es ist insgesamt weniger vorhanden durch Bio. Also entlastet der Bioanteil den Gesamtmarkt.

Neben der bisherigen strukturierten Bio-Milch-Vermarktung hatten sich noch zusätzlich (nicht mit den Bios abgesprochene Lieferanten - zB im Norwesten entschlossen umzustellen) Diese Milch ist noch zusätzlich in den Markt gewandert und erstaunlicherweise gut verkraftet worden.
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#
Für alle, die glauben, ein einfacher Produktionsrückgang würde alle Probleme lösen:

[www.landlive.de]

Die deutschen Imker produzieren nur ca. 30 % des in deutschland verbrauchten Honigs und beklagen sich trotzdem, dass billiger Honig aus dem Weltmarkt hereindrückt und die Preise kaputt macht.

Das muss doch ernüchternd sein...
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@ altilla #
altilla schrieb:

Für alle, die glauben, ein einfacher Produktionsrückgang würde alle Probleme lösen:

[www.landlive.de]

Die deutschen Imker produzieren nur ca. 30 % des in deutschland verbrauchten Honigs und beklagen sich trotzdem, dass billiger Honig aus dem Weltmarkt hereindrückt und die Preise kaputt macht.

Das muss doch ernüchternd sein...

Aus welchen drittländern werden Molkereiprodukte in die EU eingeführt, wie hoch ist deren Anteil am gesamt Milchmarkt abzüglich der Ausfuhren von Molkereiprodukten und wie verändern sich diese Anteile mit steigenden oder fallenden Rohmilchpreisen in der EU. Wenn du das beantworten kannst, hätte man eine Basis für eine Diskussion diesbezüglich.
Harry Frankfurt: Wer Lügen (Fakes) verbreitet, respektiert die Wahrheit noch insoweit, als er ihre Aufdeckung fürchtet. Dem Bullshitter ist dies dagegen egal geworden.
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@ altilla #
Ist doch völlig Banane, ob Bio-Kuh oder konventionell. Wer da heute nicht etabliert bzw. fest im Sattel sitzt und darüber nachdenkt, in Richtung Milchwirtschaft was zu unternehmen, umzustellen usw., gehört meiner Meinung nach nicht auf einen Hof, sondern zum Psychiater. Wer einen kleinen Betrieb hat und keine Nische besetzt bzw. findet, ist doch heute verloren. Wer einfachste Güter in größeren Mengen produziert, die er selbst nicht mehr vermarktet bekommt, macht sich zum Hampelmann der Großabnehmer, die die Preise diktieren. In der Milchwirtschaft also für die Zukunft wohl eine Wahl zw. Pest und Cholera.
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@ Tuxo #
Aus welchen drittländern werden Molkereiprodukte in die EU eingeführt, wie hoch ist deren Anteil am gesamt Milchmarkt abzüglich der Ausfuhren von Molkereiprodukten und wie verändern sich diese Anteile mit steigenden oder fallenden Rohmilchpreisen in der EU. Wenn du das beantworten kannst, hätte man eine Basis für eine Diskussion diesbezüglich.

Deine Fragen sind doch nur Ablenkung, weil du dich um eine Antwort drücken willst.
Selbstversorgungsgrad in Deutschland bei Milch ca. 113 % in 2017
[www.bmel-statistik.de]
Selbstversorgungsgrad Eier: 72 % 2017
[de.statista.com]
Wenn die Rechnung, geringe Produktion -hohe Erlöse so einfach wäre, dann müssten die Eierproduzenten und die Imker im Schlaraffenland leben.
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Eine interessante Meldung:

[www.topagrar.com]
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