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Verbissschaden durch Rehwild

@ Josef8 #
Die Gemeinde!
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@ Watzmann #
Wenn man den Wildbrstand orbendlich hält gibt es auch keine Problem.
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@ Wildsau00 #
Wildsau00 schrieb:

Die Gemeinde!

Oben schreibst Du noch von Deinem Wald, jetzt gehört er anscheinend der Gemeinde.
Was stimmt jetzt?
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@ Watzmann #
Die Gemeinde hat verpachtet. Nicht die jagdgenossenschaft das meinte ich mit Gemeinde!
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Zunächst mal ist die Jagdgenossenschaft rechtlich für Erstattung der Wildschäden zuständig. Zumeist wird das aber über den Jagdpachtvertrag auf den Jagdpächter abgewälzt. Du müsstest also zunächst mal schauen, was im Jagdpachtvertrag geregelt ist.
Es kann auch sein, dass eine Pauschale vereinbart wurde, dann muss die Genossenschaft für eine gerechte Verteilung sorgen.

ansonsten Schaden bei der Gemeinde anmelden. Wen es mit dem Ersatzplflchtgen zu keienr Einigung kommt, wird ein Schätzer bestellt.

Im Wald gibt es aber regelmäßig keine großen Ersatzsummen. Ich habe mal einen 40 jährigen Fichtenbestande gesehen, der vom Rotwild fast komlpett geschält worden ist, da wurde pro Baum 1 € festgesetzt, da nur die unteren 3 Meter betroffen waren. Wenn du ordentliche Waldwirtschaft betreiben willst, kommst du ohne Zaun nicht voran. Was nützt dir eine ERstattung wenn letztlich doch kein Holz wächst?
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@ Watzmann #
Watzmann schrieb:

Oben schreibst Du noch von Deinem Wald, jetzt gehört er anscheinend der Gemeinde.
Was stimmt jetzt?
,

falls dir (noch) nicht bekannt: um die eigene Fläche in Eigenregie zu bejagen, muß diese Fläche eine Mindestgröße haben. Die Mindestgröße einer Eigenjagd variiert je nach Bundesland.
So "einfach" ist das mit dem Jagen auf eigener Fläche.
Kleinere Flächen werden in einer "Jagdgenossenschaft " oder "Gemeindejagd" zusammengefaßt und als solche von der Genossenschaft / Gemeinde verpachtet. Nicht immer nach der Prämisse "die Jagd bleibt im Dorf" - häufig regiert ausschließlich das $$$Zeichen in den Augen der Verantwortlichen, und die dickste Brieftasche gewinnt, auch wenn sie von sonstwoher kommt. Und die Interessen der dicken Brieftasche entsprechen nicht immer denen der Grundeigentümer. Trost: auch ne Pachtperiode ist zeitlich befristet und muß nicht verlängert werden. Aber 9 bis 12 Jahre können sehr lang sein.
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@ Fuchsjägerin
Ich weiß es.
Deshalb habe ich ja schon etwas vorne nachgefragt.
Und wenn ich dann lese, er hat die Pacht selbst nicht bekommen, weil er wohl überboten wurde,
könnte man meinen, er ist so sauer, dass er dem jetzigen Pächter eins reinwürgen möchte.
Ist zwar ärgerlich für ihn und es wäre wahrscheinlich jeder sauer aber Geld regiert die Welt.
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Hallo wildsau00,
Du machst da einen Denkfehler da die Tiere im Wald leben und ihr zuhause haben, kannst du kein Wildschaden beanspruchen dieser geht nur für Landwirte auf deren Acker, wo die Feldfrüchte weggefresen wurden also ein schaden an der Ernte haben!!
Du hast im Wald keinen Anspruch!! gibt dazu Gerichtsurteile.
Du kannst wen du ein gutes verhältnis zu den Jägern hast über den einfluss des Abschussplanes einis bewirken. aber was ist ein Wald ohne Wild?
Oder möchtest Du nur Abkassieren?
Landjaeger
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Wär ja mal ein Gedankenansatz dass es da draussen weit mehr Faktoren als nur die Anzahl der Rehe gibt, die die Verbisshäufigkeit beeinflussen.

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@ Watzmann #
Bei uns wir die Jagd an die Jäger im Ort vergeben, dann wir mit der Gemeinde verhandelt um den Pachtpreis.
Im neuen Vertrag 6,50€ Wald und 1€ Feld pro Ha das ist fix.
Da ist nichts mit überbieten!
Und ich bin auch nicht sauer, hab eine Jagd.
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