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Verbissschaden durch Rehwild

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Der Zaun ist vorallem einen Haufen Arbeit, und es funktioniert auch, man kann dann auch nur Abschnittsweise einzäunen und in 10 Jahren dann den nächsten Abschnitt.
Wir haben hier das Problem auch in den Obstanlagen, vorallem wenn dann noch Ackerbau und Viehzucht und Wald daneben ist wo sich das Wild zurückziehen kann.
Da gibt es auch große Gebiete wo überhaupt kein Zaun mehr um die Apfelplantagen ist.
Dann in Dorf oder Stadtnähe, vermutlich weis da auch keiner mehr wie ein Bambi aussieht.
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Stimmt! Wenn man z. B. nach einem Sturmschaden eine staatliche Förderung
für die Neuanpflanzung wollte, war unter anderem die Einzäunung der frisch
gepflanzten Bäume nachzuweisen.
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@ Kartoffelbluete #
hallo Kartoffelblüte,
miteinander funktioniert doch am Besten , wenn dann noch Pachtpreis und Wildbestand zusammen
passen ist doch alles bestens.
mfg
michael
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 11.02.19 um 15:22 Uhr.
@ holzbockjager #
Funktioniert schon , aber eben nicht mit jedem Jäger.

zudem der Wildbestand muss mit dem Wald zusammenpassen , mit dem Pachtpreis hat das mal überhaupt nix zu tun. Soviel Pacht kann niemand bezahlen , dass er eine Unstimmigkeit zwischen Wildbestand und Wald ausgleichen könnte. Da versucht zwar so mancher Jäger die Grundbesitzer einzulullen, auch verursacht von der unterschiedlichen Wahrnehmung. Aus Jäger Sicht , handelt es sich da doch um eine Summe , allerdings sind es verteilt auf alle ha und pro Grundstückseigentümer nur ein paar Lutscher , wo man eigentlich nicht bei Unstimmigkeiten sagen kann , naja wenigstens der Pachtpreis stimmt.
Und wer der Ansicht ist , der Pachtpreis müsse durch den Wert vom Wildbrett regeneriert werden , ist als Jäger irgendwie Fehl am Platz.
Der Stacheldraht, das ist ein Draht, der Stacheln hat.


Bauernstolz; ein niedriger Stolz, welcher sich auf nichtswürdige Dinge gründet, und welcher sich niedriger, verächtlicher Mittel zu seiner Befriedigung bedient. Qelle unbekannt

Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt.

Arthur Schopenhauer
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@ jw #


Wenn du in der Größenordnung 100ha und mehr bist , ist der Lutscher schon etwas größer !
Das mit Wildbrett usw. ....... stimmt war einmal so, aber jetzt nicht mehr.
Wildschweine gibt es so viele zum Saufüttern !!!!!!!!!!

Für den Pachtpreis einer Jagt würde ich als erstes Lage u. Gegend ansehen.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 11.02.19 um 15:47 Uhr.
@ jw #
hallo jw,
kein Jäger möchte deine Bäume kaufen bzw. die Schäden ersetzen. Allerdings ist der Pachtzins
auch vom Abschuss abhängig. Wobei bei Natur Verjüngungen der Schaden sich ja nur auf
Teile der Verjüngung bezieht . Kann es vielleicht sein das es auch verbohrte Jagdgenossen gibt?
würdest du Wald kaufen der ja angeblich sooooooooooooooooo geschädigt ist ?
Falls dir die Wildbrettpreise Geläufig sind , ist deine Argumentation schon lachhaft.

mfg
michael
2
 
@ holzbockjager #
holzbockjager schrieb:

hallo jw,

würdest du Wald kaufen der ja angeblich sooooooooooooooooo geschädigt ist ?
l

ja und ein schlechter Wald hat keinen Bestandschutz , das heist , der Jäger würde sich umstellen müssen
l


Falls dir die Wildbrettpreise Geläufig sind , ist deine Argumentation schon lachhaft.

mfg
michael

In wie fern lachhaft?
Der Stacheldraht, das ist ein Draht, der Stacheln hat.


Bauernstolz; ein niedriger Stolz, welcher sich auf nichtswürdige Dinge gründet, und welcher sich niedriger, verächtlicher Mittel zu seiner Befriedigung bedient. Qelle unbekannt

Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt.

Arthur Schopenhauer
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@ Heiliger_Aloisius #
Heiliger_Aloisius schrieb:

Wenn du in der Größenordnung 100ha und mehr bist , ist der Lutscher schon etwas größer !
Das mit Wildbrett usw. ....... stimmt war einmal so, aber jetzt nicht mehr.
Wildschweine gibt es so viele zum Saufüttern !!!!!!!!!!

Für den Pachtpreis einer Jagt würde ich als erstes Lage u. Gegend ansehen.

bei einer Größe von 100ha Eigentum geht es nicht selten in Eigenjagd , da wenn jemand tatsächlich 100ha und mehr Eigentum hat, dieses meist besamen liegt. Mit dem Pachtpreis musst du dich nach dem geforderten abstimmen , gerade wenn nicht das höchste Angebot automatisch den Zuschlag bekommt , da kann ein zu hohes Angebot sich sogar nachteilig auswirken , in einem solchen Fall zählt der Gesamteindruck des Bewerbers. Etwas umhören wie den die Genossen in dieser ecke so drauf sind , hilft viel , aber groß Theaterspielen brauchst nicht . Wer für eine Jagd eingibt , will die Jagd haben , da gilt es die Genossen zu überzeugen , guter Eindruck und mit dem Gebot sollte man den Nerv der Genossen treffen. Bei uns z.B. ging jeder Bogen zum Mindestgebot von 3€ an den Mann , einen neuen Pächter haben wir auch , den hat vorher noch Niemand im Saal gekannt , wo gleichzeitig zwei Alte Jäger abgesetzt wurden. Angetreten waren noch einige mehr, auch mit höheren Geboten . Wir sind mit den Neuen bis jetzt zufrieden , umgängliche Leute. Wer bei uns seine Arbeit macht kann jagern so lang er will , aber wenn es nicht mehr passt , wissen wird wie man das regeln kann.
Der Stacheldraht, das ist ein Draht, der Stacheln hat.


Bauernstolz; ein niedriger Stolz, welcher sich auf nichtswürdige Dinge gründet, und welcher sich niedriger, verächtlicher Mittel zu seiner Befriedigung bedient. Qelle unbekannt

Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt.

Arthur Schopenhauer
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@ jw #

Klar man schaut schon wen man sich ins Revier holt usw.
Zum Glück ist es nicht wie bei öffentlichen Ausschreibungen wo das höchste Gebot den Zuschlag bekommt !

In manchen Gegenden wie zum Bsp. bei uns wo viele Straßen, Ortschaften u. Autobahnen sind noch Jäger zu finden !
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@ Natur43 #
Also mit den Schutzklemmen habe ich nur schlechte Erfahrungen gemacht.Sind das Geld und den Zeitaufwand nicht wert.

Hier bei uns gibt es schon ein paar, die darauf schwören und wohl gute Erfahrungen damit gemacht haben. Also ich meine Waldbesitzer, die auch keine Jäger sind.
Aber das ganze geht nur recht kleinflächig oder für einzelne Bäume. Schliesslich muss man den jährlichen Arbeitsaufwand berücksichtigen.
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