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Fleckvieh
310 Themen, Moderator: Manu, Matthias, Susanne1
Forum: Fleckvieh

Paukenschlag für Larissa! Mit 61.800 € wechselte das Kalb ihren Besitzer!

@ Jungzuechter #
Jungzuechter schrieb:

Ein positives Beispiel ist die 7000€ Dax Tochter der letzten Steiermarkschau:
[cgi.zar.at]
Mittlerweile schon zwei Stiere im Besamungseinsatz!
Erster aus gesexter Spülung war durchaus überraschend....
Die teuren Tiere bleiben auf jeden Fall in Erinnerung!




dann jetzt also nur noch auf zahlen züchten ... nicht mehr und nicht weniger.
1
 
@ Seebauer #
Seebauer schrieb:

Sag ja, Larissa hat im Gegensatz zum Bauer nicht das große, Los gezogen.

Mich wundert es das diese Tierquälerei an diesen wehrlosen Kalberln überhaupt noch erlaubt ist .
Für mich gehören all die Herrschaften die sich daran beteiligen hinter Gittern.
Anscheinend ist es in der Öffentlichkeit noch nicht bekannt was mit diesen armen Kälbern getrieben wird.
4
 
@ Seebauer #
Seebauer schrieb:

Sicher gut für den Verkäufer, meinen Glückwunsch, geht ja was bei den Fleckis.

Für Larissa sicher nicht ganz einfach.

arme kleine Larissa.
0
 
#
Naive Frage
Wieso sei ET Tierquälerei?
Der Neider sieht den Garten, den Spaten sieht er nicht.
1
 
@ maxp #
Die berühmteste Embryotante ist ja Wandera, die Mutter von Hutera mit 400 oder sogar 500 Embryo´s wenn ich das ohne nachzuschauen im Kopf hab.
So war es auch gedacht, bei bewährten Kühen, gerne mit entsprechender Familie eine breite Plattform zu erhalten.
Embryoübertragung ist auch schon etwas Arbeit, aber die Erzeugung vieler Embryos vor einer Spülung doch erheblich Aufwand und bei so jungen Rindern etwas grenzwertig.
Die Überlegung kann schon sinnvoll sein.

Gegenargument: Mint, war ja ein Drilling, also eine Besamung und die Mutter hat dann tatsächlich Drillinge ausgetragen, wie genau wollen wir hier einfach stehen lassen.
Diese drei Burschen kamen dann an drei König zur Welt, Balthasar Melchior und Kaspar.
Einer davon wurde Mint, hoch genomisch getestet, und wie bekannt der Erlös 100 000 Euro.
Seine fast identischen Brüder lange nicht so hoch wechselten für einen Bruchteil der Summe den Besitzer.

Und bei Embryos´ist die Streung ja genau so, also im Falle eines Jungrindes rein spekulativ.
Dieses Rind hat ja selber Null Nachweis erbracht, ob es das dann sein soll, jeder wie er möchte.
1
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 14.03.19 um 06:18 Uhr.
#
Dass Brüder nicht fast identisch sind seh ich an meinen :D

Zufallsstreuung durch Stichprobenziehung ist beim ZW schon mal +-25
Ob da eine Familie dahinter steht oder nicht.
Der Neider sieht den Garten, den Spaten sieht er nicht.
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@ maxp #
maxp schrieb:

Naive Frage
Wieso sei ET Tierquälerei?

ET an 1 jährigen Kalberln ist gleichzusetzen mit Kinderschänderei und gehört sofort verboten .
3
 
@ grimmig #
grimmig schrieb:

ET an 1 jährigen Kalberln ist gleichzusetzen mit Kinderschänderei und gehört sofort verboten .

Ist ganz sicher kritisch zu betrachten! Gleichzeitig stellt sich immer die Frage welcher Euterbehandlung, Klauenerkrankung oder Fruchtbarkeitsmaßnahme ist eine zuviel???
Wenn es auf lange Sicht durch so ein Tier mehrere Behandlungen in der FV-Population einzusparen, und wenn man der Wissenschaft glaubt ist man auf einen sehr guten Weg dorthin, dann und nur dann ist so ein Eingriff auch gerechtfertigt!
Aber ähnlich wird auch der Verkäufer denken sonst kümmert er sich selber um den ET und macht richtig Geld damit, ET muss gemacht werden und wenn nicht selber dann gehörts verkauft und so kann glaub ich kommt das Tier zur Auktion! Eine faire Preisbildung und eine gute Show bringt diese Variante natürlich auch!
Von einem 40.000€ Treuhandangebot war bereits vor der Schau die Rede!
Für die Milchviehbetriebe wirds wohl immer schwerer dort mitzuspielen, Kreuzungskälber machen der Reinzucht preislich immer mehr Konkurrenz, der ET wird einem auch nicht geschenkt bei immer knapper werdenden Zeitresourcen muss man erst Zeit und Möglichkeit für dieses Vorhaben finden, Ausbeuten und Anwachsraten sind ein eigenes Thema ob 5 Embryonen mit 40% Anwachsrate oder 30 Embryonen mit 60% Anwachsrate sind hald Welten! Trägertiere müssen auch passen in einer kleineren Herde bekommt man die halben Kälber von einer Kalbin und 2 Stieren das hat mit der geforderten Steuung bei Jungvererbereinsatz auch nichts zu tun....
Bei den Holsteins sind die Stationen auch gezwungen ihre eigenen ET Stationen zu betreiben weil das jede macht und kaum geeignete Betriebe sich bereit erklären hier mitzumachen! Am Betrieb Schürrer ist einer nur für die Zucht und das Management für die ET‘s zuständig.... Das muss sich einer mal leisten können oder wollen!
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@ Jungzuechter #
Jungzuechter schrieb:

Ist ganz sicher kritisch zu betrachten! Gleichzeitig stellt sich immer die Frage welcher Euterbehandlung, Klauenerkrankung oder Fruchtbarkeitsmaßnahme ist eine zuviel???
Wenn es auf lange Sicht durch so ein Tier mehrere Behandlungen in der FV-Population einzusparen, und wenn man der Wissenschaft glaubt ist man auf einen sehr guten Weg dorthin, dann und nur dann ist so ein Eingriff auch gerechtfertigt!
Aber ähnlich wird auch der Verkäufer denken sonst kümmert er sich selber um den ET und macht richtig Geld damit, ET muss gemacht werden und wenn nicht selber dann gehörts verkauft und so kann glaub ich kommt das Tier zur Auktion! Eine faire Preisbildung und eine gute Show bringt diese Variante natürlich auch!
Von einem 40.000€ Treuhandangebot war bereits vor der Schau die Rede!
Für die Milchviehbetriebe wirds wohl immer schwerer dort mitzuspielen, Kreuzungskälber machen der Reinzucht preislich immer mehr Konkurrenz, der ET wird einem auch nicht geschenkt bei immer knapper werdenden Zeitresourcen muss man erst Zeit und Möglichkeit für dieses Vorhaben finden, Ausbeuten und Anwachsraten sind ein eigenes Thema ob 5 Embryonen mit 40% Anwachsrate oder 30 Embryonen mit 60% Anwachsrate sind hald Welten! Trägertiere müssen auch passen in einer kleineren Herde bekommt man die halben Kälber von einer Kalbin und 2 Stieren das hat mit der geforderten Steuung bei Jungvererbereinsatz auch nichts zu tun....
Bei den Holsteins sind die Stationen auch gezwungen ihre eigenen ET Stationen zu betreiben weil das jede macht und kaum geeignete Betriebe sich bereit erklären hier mitzumachen! Am Betrieb Schürrer ist einer nur für die Zucht und das Management für die ET‘s zuständig.... Das muss sich einer mal leisten können oder wollen!

Alles keine Argumente die rechtfertigen würden diese armen Geschöpfe mit Hormonen zu überschütten bis das Euter platzt und dann in stundenlanger Quälerei die Empryonen heraus zu spülen und diesen Vorgang so oft zu wiederholen bis der nötige Profit passt.
Ich bin mir sicher 99,9 Prozent der Landwirte und 100 Prozent der Konsumenten lehnen diese Vorgangsweise kategorisch ab.
Das Vertrauen in diese Punktezucht scheint bei den Bauern sowieso einen Tiefstand erreicht zu haben. Die drei am meisten eingesetzten Stiere in Österr. 2018 waren Nachkommen geprüfte Stiere.
In einer Zeit wo das Image der Landwirtschaft sowieso schon schwer angekratzt ist , ist es unverantwortlich unsere Tiere einer solchen Tortur auszusetzen.
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Dieser Beitrag wurde am 15.03.19 um 14:35 vom Autor gelöscht.
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