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Petition “Gemeinnützigkeit von PETA abschaffen” gestartet

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Zwar nicht PETA, aber Tierschützer/Tierrechler:

[www.topagrar.com]
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19853 = 40%
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[www.topagrar.com]
Lobbyismus muss es nicht nur in der Industrie geben.
Wie gut is PETA in der Politik vernetzt.
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Die Petition "Peta die Gemeinnützigkeit zu entziehen" erinnert mich an den Kinderschänder, der versucht die Polizeibeamten, die ihn überführen und festnehmen, zu denunzieren.

In der Abgabenordnung (AO) in § 52 Gemeinnützige Zwecke heißt es in Abs. 1:

Eine Körperschaft verfolgt gemeinnützige Zwecke, wenn ihre Tätigkeit darauf gerichtet ist, die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos zu fördern.

Die Aufdeckung von Tiermisshandlungen in der konventionellen Landwirtschaft fördert die Allgemeinheit auf sittlichem Gebiet, insbesondere auf dem Gebiet des ethischen Tierschutzes wie er in Art. 20 a GG verankert ist. Der ethische Tierschutz aus Art. 20 a GG findet sich einfachgesetzlich in der Präambel unseres Tierschutzgesetzes wieder: " Niemand darf einem Wirbeltier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaden zu fügen." lautet ebenda der Satz 2.

§ 52 Abs. 2 l (AO) lautet: Unter den Voraussetzungen des Absatzes 1 sind als Förderung der Allgemeinheit anzuerkennen:
...
14. die Förderung des Tierschutzes;


Die routinemäßigen Tiermisshandlungen in der konventionellen Landwirtschaft werden von der Mehrheit der Bürger als sozialethisch verwerflich und verabscheuungswürdig angesehen.

Daher kommt auch die Spendenbereitschaft für Tierschutzorganisationen.
Die Verwendung der Spenden für Tierschutzprojekte ist ohne Zweifel als selbstlos anzusehen.

Die Ergebnisse der Ermittlungen von Peta und anderen Tierschutz- bzw. Tierrechtsorganisationen sprechen eine eindeutige Sprache. Die kriminellen Handlungen werden in der konventionellen Landwirtschaft begangen. Siehe z.B. die Erkenntnisse zu den tierschutzwidrigen Vorgängen in den Schlachthöfen in Stade, Bad Iburg , Oldenburg u.s.w.
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@ burgilali #
Hallo burgilali!
Hier in Bayern sind ja gerade die Bienen gerettet worden. Sieht man sich den Unfug genauer an, wird ein Großteil in benachteiligten Gebieten wohl Zwangsbio. Da es Deinen Vorstellungen entspricht, wirst Du jubeln. Der freie Wille der Bauern ist irrelevant.
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Wer verdient mehr Vertrauen: Die Peta und andere Tierschutzvereine oder die Organisationen, die sich dem Kinderschutz verpflichtet fühlen?

Dank des Internets muss ich zugeben, dass ich die Seiten mehrerer Tierschutzverbände informativer und ansprechender finde als die von Verbänden, die sich dem Kinderschutz verpflichtet fühlen.

Schade, dass die Peta von ihrem (Über?)Engagement nichts an den Deutschen Kinderschutzbund abgeben kann. Hier ein Link zur gestylten Webseite des Stuttgarter Ortsverbandes des Deutschen Kinderschutzbundes, auf dem anschaulich gezeigt wird, dass sich Kinder und Erwachsene - getreu der Devise "Quadratisch, praktisch, gut"? - in kleine Kästchen einordnen lassen. [kinderschutzbund-stuttgart.de] Der Stuttgarter Ortsverband des Deutschen Kinderschutzbundes fungiert übrigens als Träger einer Krippe namens "die Berghasen", die Krippenkindern besonders wenig Bewegungsspielraum im Außengelände bieten kann. Tierschützer wären empört. [www.kindergartenkritik.de]

Mittlerweile hat der Kindergarten seine Webseite etwas abgeändert... Aber es bleibt dabei, dass 15 Krippenkinder im Außengelände entschieden zu wenig Platz haben.

Die Peta macht einiges besser als unsere anerkannten Kinderschutzverbände. Das allein sollte schon ein Grund sein, sie nicht zu verbieten. Blind vertrauen aber sollte man keiner Institution.

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@ burgilali #
burgilali schrieb:

Die Petition "Peta die Gemeinnützigkeit zu entziehen" erinnert mich an den Kinderschänder, der versucht die Polizeibeamten, die ihn überführen und festnehmen, zu denunzieren.

In der Abgabenordnung (AO) in § 52 Gemeinnützige Zwecke heißt es in Abs. 1:

Eine Körperschaft verfolgt gemeinnützige Zwecke, wenn ihre Tätigkeit darauf gerichtet ist, die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos zu fördern.

Die Aufdeckung von Tiermisshandlungen in der konventionellen Landwirtschaft fördert die Allgemeinheit auf sittlichem Gebiet, insbesondere auf dem Gebiet des ethischen Tierschutzes wie er in Art. 20 a GG verankert ist. Der ethische Tierschutz aus Art. 20 a GG findet sich einfachgesetzlich in der Präambel unseres Tierschutzgesetzes wieder: " Niemand darf einem Wirbeltier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaden zu fügen." lautet ebenda der Satz 2.

§ 52 Abs. 2 l (AO) lautet: Unter den Voraussetzungen des Absatzes 1 sind als Förderung der Allgemeinheit anzuerkennen:
...
14. die Förderung des Tierschutzes;


Die routinemäßigen Tiermisshandlungen in der konventionellen Landwirtschaft werden von der Mehrheit der Bürger als sozialethisch verwerflich und verabscheuungswürdig angesehen.

Daher kommt auch die Spendenbereitschaft für Tierschutzorganisationen.
Die Verwendung der Spenden für Tierschutzprojekte ist ohne Zweifel als selbstlos anzusehen.

Die Ergebnisse der Ermittlungen von Peta und anderen Tierschutz- bzw. Tierrechtsorganisationen sprechen eine eindeutige Sprache. Die kriminellen Handlungen werden in der konventionellen Landwirtschaft begangen. Siehe z.B. die Erkenntnisse zu den tierschutzwidrigen Vorgängen in den Schlachthöfen in Stade, Bad Iburg , Oldenburg u.s.w.

Der Vergleich von Mensch und Tier steht überhaupt nicht zur Debatte.
Das ist gerade so wie wenn bei hart aber fair gefragt wurrdem möchten sie diese Kuh sein.

Was nicht sein kann kann folglich auch nicht 1:1 übertragen werden.

Im übrigen gehen die Tiere untereinander auch nicht zimperlich miteinander um

Falls jetzt das Argument kommen sollte, das liegt an der Haltung, Fütterung etc. ........... Geschenkt.
Wie kommt man soweit, in die Schlachthöfe rein zu gehen, und möglichst scheußliche Dinge zu fotografiern, oder Filmchen zu drehen.

Schlachten wird nie was schönes sein, aber die Mehrheit der Schlachter gibt ihr Bestes.
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@ Seebauer #
Seebauer schrieb:


Wie kommt man soweit, in die Schlachthöfe rein zu gehen, und möglichst scheußliche Dinge zu fotografiern, oder Filmchen zu drehen.


Na um Spenden zu sammeln! Davon leben wenige sehr gut. Es dreht sich doch alles nur ums schnöde Mammon!
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