Zur mobilen Version wechseln »
NachrichtenThemenMediathekCommunityWetterMärkte & PreiseShopBranchenbuchagrarheute.comlandlive.de
Erweiterte Suche »
UploadChatForenFotosFotoalbenVideosBlogsTermineMitgliederGruppenPartnersuche
Preise, Verbraucher, Handel und Politik
1279 Themen, Moderator: Susanne1, Manu, Matthias, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Preise, Verbraucher, Handel und Politik
Wichtige Fragen, Daten und Fakten auch für Nicht-Landwirte.

Land geerbt - was tun damit?

@ atlas35 #
atlas35 schrieb:

Ganz einfach.....wenn eine Fläche 5 Jahre weder bewirtschaftet, noch gepflegt wird, verwildert sie, und es tritt eine Veränderungssperre in Kraft. Auch eine Art der Enteignung.


Bist kein Landwirt gell?

Habe doch ganz klar geschrieben er soll zum zuständigen Landwirtschaftsamt gehen.Am Kullapprogramm B48 Blühflächen teilnehmen.Nach 5 jahren kannst es wieder als Acker ansäen oder machst wiieder eines neues Kullapprogramm.

Hat doch nichts mit verwildern zu tun.
Schreib keinen so scheiss wenn du nichts weißt!
1
 
@ Natur43 #
Natur43 schrieb:

Bist kein Landwirt gell?

Habe doch ganz klar geschrieben er soll zum zuständigen Landwirtschaftsamt gehen.Am Kullapprogramm B48 Blühflächen teilnehmen.Nach 5 jahren kannst es wieder als Acker ansäen oder machst wiieder eines neues Kullapprogramm.

Hat doch nichts mit verwildern zu tun.
Schreib keinen so scheiss wenn du nichts weißt!

Bist aber ein netter Holledauer Ich habs übrigens nicht nötig, mir mit einem solchen Scheiss(nach deiner Fäkalsprache) die Felder zu versauen.
Übrigens hatte ich schon 50 Kühe, als du noch in die Windeln ges...….hast.
0
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 03.04.19 um 21:26 Uhr.
@ flo8686 #

Die Kleingartenanlage mit einem Ha - 800 euro? Was will man mehr!
Jeder Aufwand ist doch ertragsmäßig gar nicht abzubilden.
Was will man mit einer Fläche von etwas weniger als einem Tagwerk?
Schafe.... ist es im Wolfsgebiet?
Schon mal überlegt es der Gemeinde anzubieten?
Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.
Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
1
 
@ nurich #
Gülle, ganze Landstriche werden damit verpestet.
Gewässer überdüngt!
Wiesen zu verarmten Flächen.
Durch bis zu 5 Schnitten im Jahr nichts ausser Löwenzahn zu blühen kommt.
Dann aufregen wenn die Schweine das "Grünland" umdrehen.
Das muss sich ändern!
Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.
Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
1
 
#
Was muss sich ändern?, wegen der Schwarzkittel??
Tatsache ist, und das wird jeder von unseren Jäger bestätigen:
Probleme mit Wldschweinen gibt es bei uns nur im extensiv bewirtschaftetem
Grünland. Denn nur dort wachsen Pflanzen wie die "Wilde Möhre" usw, wo die
Sauen scharf auf die Wurzeln sind und dafür die Wiesen umdrehen. Bei den
intensiven Silo-Wiesen kein Problem, also was Wildschweinschäden anbelangt.
Wir legen schon über 15 Jahre, also lange bevor das wegen den Insekten
in den Medien hochgespielt wurde, regelmässig Blühstreifen an viel bewanderten
Wegen an. Aber länger wie zwei Jahre hat noch keine Mischung durchgehalten.
Dann nehmen, wenn man nicht händisch regulierend eingreifen will bzw. kann,
unerwünschte Pflanzenarten dermaßen zu, das man schon von einem
verwildern der Fläche sprechen muss. Unsere Erfahrung: auch Blühflächen
sind keine selbstlaufende Gelddruckmaschiene!!!
Wieso erben immer Leute Flächen, wenn sie es doch selbst nicht pflegen und
in Schuss halten können oder wollen?????????? Und dann sind selbst gute
Pachten, also im Verhältniss zu den gegebenen örtlichen Verhältnissen,
immer zu wenig. "Land gehört nur in Bauernhand" war mal ein Spruch.
4
 
@ Kartoffelbluete #
Kartoffelbluete schrieb:

Wieso erben immer Leute Flächen, wenn sie es doch selbst nicht pflegen und
in Schuss halten können oder wollen?????????? Und dann sind selbst gute
Pachten, also im Verhältniss zu den gegebenen örtlichen Verhältnissen,
immer zu wenig. "Land gehört nur in Bauernhand" war mal ein Spruch.


Hier muß ich deinen Beitrag aber etwas einschränken. Natürlich wollen die Verpächter immer mehr. Aber du möchtest mit deinen Produkten auch möglichst vie Erlös erzielen.
Auch zur pachtpreisentwicklung gehören immer zwei Parteien, einer der möchte und einer der gibt.

Das Landwirte sich hier durch verschiedenste Faktoren in Abhängigkeit bringen liesen, kann man nicht den Eigentümern anlasten, diese nutzen das System nur maximal aus.
2
 
@ atlas35 #
atlas35 schrieb:

Bist aber ein netter Holledauer Ich habs übrigens nicht nötig, mir mit einem solchen Scheiss(nach deiner Fäkalsprache) die Felder zu versauen.
Übrigens hatte ich schon 50 Kühe, als du noch in die Windeln ges...….hast.


50 Kühe schon damals? Dann kenne Ich dein Problem mit meinem Vorschlag. Viele Kleingrundbesitzer wissen nichts von den staatlichen Förderprogrammen,verpachten somit zu niedrigst Preisen und das möchtest du weiter so haben.Wenn du damals schon 50 kühe hattest,dann wird der Betrieb wohl jetzt doppelt so groß oer gar dreichfach so groß sein und da braucht man natürlich Fläche und die möglichst billig.

Nur zu Info.Bei uns in der Gegend (Hopfenanbau) zahlt man im Moment zwischen 1500 und 2000 Euro/ha Pacht und um die Pachtflächen wird sich da richtig gestritten.
0
 
@ Valsorey #
Wenn das stimmen sollte wäre es doch sinnvoller die Nahrungsmittel aus dem Ausland zu importieren .Unsere schöne durch Bauernhand gepflegte Landschaft der ideologischen Naturschutzindustrie überlassen. Die sollen die mit Gifpflanten übersäten Flächen biologisch pflegen und günstige Lebensmittel für die Bevölkerung erzeugen.
Diese sogenannte heile Welt führt dazu das wir Importland für sämtliche Grundnahrungsmittel, Energie ,Strom und auch Bauholz werden. Sag mal wer möchte noch in so einem Land leben?? Wir sind durch die Grünen eh die Lachnummer in der ganzen EU .
8
 
@ Kartoffelbluete #

Bei der Gülle geht es um Entsorgung von Produktionsabfällen in die Natur/Umwelt.
Warum werden Flächen zur Abfallentsorgung gesucht? Weil das Verhältnis von Köpfen zu Ha nicht passt.
Rechne mal pro Kopf/Rind einen Ha zur Beweidung (wenn es denn so wäre) dann rechne mal die Fläche die Du brauchst um ausreichend Futter zu werben um den Sommerbestand über die vegetationslose Zeit zu kriegen.
Dann wird ein Schuh draus. Das alles ist aber bei der industriellen Nutzung nicht vorgesehen. Da sind jetzt Faktoren wie Markt und Marktsättigung gar nicht berücksichtigt. Nicht berücksichtigt ist auch das aus meiner Sicht die Mehrzahl der Betriebe ohne die Alimentierung aus Brüssel gar nicht existieren könnten.
Diese Förderungen sollen schon bleiben - nur anders verwendet werden - also der Zweck der Zuwendungen soll eine andere werden.

Jetzt zum Grünland und den Schweinen
Da habt ihr auf der Alb aber angenehme Regelungen.
Ich führe eine Ausgleichskasse für Schwarzwildschäden.
Kleines Beispiel von dieser Woche - (ganze) 200m² umgedreht und der Landwirt hat sich 400 Euro vorgestellt.
Da kann man sich doch nur an den Kopf greifen!
Hier wird jeder m² angemeldet - da wird der BBV nicht müde da ständig daran zu erinnern.
Wir zahlen für den Ha 2 Maschinenstunden a' 60 euro incl. Neueinsaat. Zum jetzigen Zeitpunkt zahlen wir 0,10 Euro/m² auf den zu erwartenden Ernteausfall.
Dann ist bei den "intensiv Silagisten" noch ein anderes Problem das selbst bei Kleinstschäden versucht wird hochzuspielen. Wenn aufgeworfene Grasnabe/Erdreich mit in das Silagegut eingearbeitet wird bildet sich Buttersäure und dafür will man auch inzwischen Ersatz haben.
Die Schweine drehen das Grünland hauptsächlich wegen eiweißhaltigem Fraß um - wie Würmer, Engerlinge usw. Wurzeln und Ähnliches sind da eher Beifänge.
Die Blühstreifen sind doch nur weiße Salbe, das Feigenblatt für den Sündenfall - mehr nicht aus meiner Sicht.
Es bringt halt a bissel an Diridari - weitere Gründe sind mir nicht bekannt.
LAnd gehört in Bauernhand - ja das war einmal und hat sich gründlich geändert.
Wenn ich mir anschaue was inzwischen dem NABU gehört. Wir haben allein vom Nabu 70Ha in der Landschaftspflege.
Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.
Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
0
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 04.04.19 um 10:28 Uhr.
@ werner68 #
werner68 schrieb:

Wenn das stimmen sollte wäre es doch sinnvoller die Nahrungsmittel aus dem Ausland zu importieren .Unsere schöne durch Bauernhand gepflegte Landschaft der ideologischen Naturschutzindustrie überlassen. Die sollen die mit Gifpflanten übersäten Flächen biologisch pflegen und günstige Lebensmittel für die Bevölkerung erzeugen.
Diese sogenannte heile Welt führt dazu das wir Importland für sämtliche Grundnahrungsmittel, Energie ,Strom und auch Bauholz werden. Sag mal wer möchte noch in so einem Land leben?? Wir sind durch die Grünen eh die Lachnummer in der ganzen EU .


Wenn die Unterstützung der Bauern denn für Landschaftspflege wäre, dann wäre es ja gut!
Wenn die Unterstützung der kleinen Betriebe eine andere Form und Dimension hätte, wäre es besser.
Aber da haben uns denn die "Verbände" ständig vorgebetet "wachse oder weiche"!
Alles und jeder der sich dem nicht unterordnen wollte bestrafte und bestraft man mit "Liebesentzug"
Viele von denen die sich auf das Wachstumsabenteuer eingelassen haben sind in der Insolvenz geendet.
Das mit den günstigen Lebensmitteln ist zunächst einmal ein vom Handel erzeugtes Problem. Der Konkurrenzkampf zwischen der bestimmenden und Marktbeherrschenden Unternehmen wird doch auf dem Rücken der Erzeuger ausgetragen. Die wiederum haben sich davon einfangen lassen und sich in Abhängigkeiten drängen lassen aus denen sie nun nicht mehr rauskommen.
Es ist ja kein Unsinn das der Einsatz von nichtselektiven Mitteln eingebremst werden muß.
Das mit der Abnahme der Insekten ist ja kein Märchen, sondern eine Realität die Du demnächst wieder an Deiner Windschutzscheibe ablesen kannst.
Ich weiß nicht wieviel Prozent der Lebensmittel die in D verzehrt werden aus Importen stammen.
Wenn z.Bsp. Wirsing im Supermarkt liegen bleibt, weil die die junge Mutter nicht mehr was man damit anfangen kann.....
Für mich stellt sich eher die Frage wie wir den Erhalt unserer Kulturlandschaft bewerkstelligen wollen ohne den Mumpitz der Balkonbiologen Realität werden zu lassen.
Was die Grünen anbelangt.... da muß ich mir hier in Bayern nur die neue Schickmickilachtaube anschauen - wie gestern beim Maibockanstich wieder gesehen
Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.
Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
1
 
Werde Mitglied der Community Landwirtschaft, um an dieser Diskussion teilzunehmen!
Zum Seitenanfang