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Forum: Preise, Verbraucher, Handel und Politik
Wichtige Fragen, Daten und Fakten auch für Nicht-Landwirte.

Land geerbt - was tun damit?

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@ fuchsjaegerin #
........ entschuldige bitte, daß mir bei dem Satz die Tränen kommen, wenn ich die riesigen monotonen Mais- und golfrasen- ähnlichen Silograsflächen in mancher Gemarkung sehe

Man kann es nie richtig machen: entweder sind es monotone Flächen oder Naturschutzflächen, die von Schafen beweidet werden, deren Wolle und Fleisch auch niemand haben will.
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@ flo8686 #
Hallo,
so, ich bin ja ganz überrascht über die vielen Beiträge, auch wenn ich auf so manche streiterei gerne verzichten könnte.

Danke an alle die, die sich konstruktiv beteiligt haben.

Um euch den Sachverhalt nochmal etwas besser zu erklären, hier ein Luftbild der Flächen, denke damit wird das ganze verständlicher. Gelb ist die Kleingärtner-Fläche. Pink die Weide. Das ganze befindet sich etwa 250Meter Luftline vom Marktplatz entfernt.

Boah, mit der Fläche ist es echt schwierig, was anzufangen.
Das beste wäre wohl bebauen, aber da gibt es wahrscheinlich keine Nachfrage.
Auslauffläche für einen Pferdehalter?
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@ fuchsjaegerin #
fuchsjaegerin schrieb:

........ entschuldige bitte, daß mir bei dem Satz die Tränen kommen, wenn ich die riesigen monotonen Mais- und golfrasen- ähnlichen Silograsflächen in mancher Gemarkung sehe

Das mag bei dir in Niedersachsen so sein. Aber im Voralpenland schauts ganz anders aus. Darum ist dieses leider von der Staatsregierung so angenommene Volksbegehren so unausgegoren. Da werden die intensive Landw. des Gäubodens, die Biobauern und das Alpenvorland mit seinen vielen Blühwiesen in einen Topf geworfen.
Wundert mich nicht.....wo Grün draufsteht, kommt MURKS raus.
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flo8686,

wenn ich mir das Luftbild ansehe und erkenne, daß die Häuser zur Straße hin recht neu erscheinen, dann biete die Fläche den einzelnen Hausbesitzern zur Straße hin an. Da gibts vermutlich für dich am meisten Geld und die Leute, die damit ihr Grundstück vergrößern können, zahlen für den Gewinn an Lebensqualität "kleines Geld" im Vergleich zu Bauland. Neu-Deutsch eine Win-Win-Situation. Notfalls auch Teilen der Fläche, aber ob Interesse besteht, würde ich mal abklopfen. Fragen kost nix.

Anbei: Kumpel hat hinter seinem Haus eine schöne Fläche...sowohl kleinen "Forst" wie auch alte Obstbäume....ein Paradies, wenn man in einer lauen Sommernacht hinter seinem Haus sitzt ein oder mehr Pils schlürft und dann zwischendurch über die 2 oder 3 Tausend qm verwilderten Paradies streifen kann.

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Beitrag aus Thema "Gülle" verschoben am 09.04.19 14:30: nach Abtrennung von Off topic zurück zum Ursprungsthread
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Guten Morgen,

ich finde es immer wieder interessant wie weit weg so eine Diskussion von der eigentlichen Frage abdriftet. Ich Schätze mal das 90% der Beiträge inzwischen nichts mehr mit der Frage zu tun haben.

Um auf die Ursprüngliche Frage mal ein zu gehen. Ich denke das die Kleingartenparzelle So wie sie jetzt läuft weiterhin betrieben werden sollte. Mehr wird in der Gegend nicht raus zu hohlen sein.
Bei der Weide ist es schwieriger. Da kein wirklicher Anschluss an Nachbarflächen da ist und auch die Mechanisierung schwierig ist wird sie wohl schwierig los zu bekommen sein.
Ein Vorredner hatte schon ein, zwei gute Ideen gebracht (ich weiß jetzt nicht mehr wer ) Entweder an einen Pferdehalter Verpachten, dann werden die 250€ wohl auch zu viel sein oder, was ich interessanter finde, die Parzellen an Die Hausbesitzer zu verkaufen. Mehr wird da wohl nicht zu holen sein.

Gruß
Pflanzenbauer

p.s. Ich nehme mal an das der Post wohl in der Masse untergehen wird
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ja, schade, dass sowas soweit von der Frage abdriftet...
Vielen Dank nochmal an alle, die sich konstrukitv beteiligt haben!
Ich habe einige neue und Interessente Ideen erhalten!
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Ich würde daraus eine Streuobstwiese machen. Je nach Region gibt es dafür viel Fördergelder.
Gerade weil in der Vergangenheit zu viele Streuobstwiesen dem Fichtenmoped zum Opfer gefallen sind und von Immobilienhaien als potentielles Bauland betrachtet werden, ist die Neuanlegung einer Streuobstwiese eine gute Sache.
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@ Landmaschinenfan #
Ich würde daraus eine Streuobstwiese machen. Je nach Region gibt es dafür viel Fördergelder.
Gerade weil in der Vergangenheit zu viele Streuobstwiesen dem Fichtenmoped zum Opfer gefallen sind und von Immobilienhaien als potentielles Bauland betrachtet werden, ist die Neuanlegung einer Streuobstwiese eine gute Sache.

Aber wie das Volksbegehren in Bayern beweist: auch gefährlich, dass daraus ein geschütztes Biotop wird. Dann sind die Fördergelder evtl. auch beim T....
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@ Landmaschinenfan #
Landmaschinenfan schrieb:

Ich würde daraus eine Streuobstwiese machen. Je nach Region gibt es dafür viel Fördergelder.
Gerade weil in der Vergangenheit zu viele Streuobstwiesen dem Fichtenmoped zum Opfer gefallen sind und von Immobilienhaien als potentielles Bauland betrachtet werden, ist die Neuanlegung einer Streuobstwiese eine gute Sache.

Aber nur, wenn es weniger als 2500m² sind. Lt. Artenschutzbegehren in BY werden Streuobstwiesen ab 2500m² in geschützte Biotope umgewandelt......Enteignung durch die Hintertür D- incl. Wegfall der Fördergelder.
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