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Güllemarkt24 - Vermittlungsbörse für organische Düngemittel

Beitrag vom Autor bearbeitet am 11.04.19 um 21:01 Uhr.
@ StefanS #
StefanS schrieb:

P.S. Neuer Gesetzesvorschlag, Menschen sollten gezwungen werden in dem Maß Scheiße (Gülle) zu fressen, wie sie Scheiße daher plaudern....irgendwo muss das Zeug ja hin, wenns scheinbar nicht als wertvoller Dünger auf die Felder darf...

dann bist du der erste Kandidat dem ich guten Appetit wünsche, oder besser Prost!
Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.

Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
1
 
@ Bauer3006 #
Bauer3006 schrieb:

Mit anderen Worten:
Das Wachsen oder Weichen schlägt voll auf euch zurück !

Und nun sollen euch die jenigen, die Ihr aus dem Markt drängen wolltet,
auch noch helfen - und eure Scheiße billig entsorgen ???

50,- Euro/m3 oder mehr würde ich euch für eure Scheiße berechnen,
wenn ihr die bei mir entsorgen wolltet.

Selbst den Preis dafür halte ich noch für zu niedrig !
Weil z.B. Gärreste und Gülle kann man nicht trauen. Kein Mensch weiß was da alles drin steckt. Ist praktisch wie Klärschlamm, Gemüseanbau danach unmöglich. Finden die modernen Labore noch in 20 Jahren die Schadstoffe und die Lebensmittelindustrie schickt dir das Gemüse zurück.

Unser eigener Grund und Boden ist heilig, auf Pachtflächen ist es egal.
Dafür ist ja der Eigentümer selbst verantwortlich.

Gruß
Bauer

So ein Quatsch,
was hast denn getrunken, oder geraucht, dass solche Halluzinationen hast.

Ich weiss noch wie sie mit Klärschlamm rumgegangen sind und umsonst auf die Felder geliefert haben.
Damals hat noch keiner was gefragt oder gedacht.
Habe abgelehnt wiel wir ja genug Gülle hatten.
Inzwischen wird Klärschlamm verbrannt, und viel Dünger veschwendet.
Bei den viehlosen Betrieben haben die Kulturen immer gut ausgesehen.
2
 
@ Valsorey #
Valsorey schrieb:

dann bist du der erste Kandidat dem ich guten Appetit wünsche, oder besser Prost!


Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.
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@ Seebauer #
Seebauer schrieb:

Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.

hab keinen Flächenmangel
Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.

Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
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@ maxp #
maxp schrieb:

Der MR hat ja auch ein Portal.
Wird halt wenig genutzt.
Die klassischen Medien funken mMn immer am besten. Mund zu Mund, telefonieren, inserieren. Der Strukturwandel geht weiter und die Betriebe schätzen auch organischen Dünger und haben meist auch noch Güllegruben. Ich seh das alles nicht so problematisch, bin da auch deutlich zuversichtlicher als noch vor einem Jahr.


Im Süden ist die Welt vielleicht noch in Ortnung, und sind die Flächen noch unbelastet.
Aber hier oben ist die Hölle los, mehr als 30% Fläche fehlt schon jetzt !

Unbelastete Flächen für den Gemüseanbau sind hier Gold wert. Markler rennen schon rum
und machen heimlich Bodenproben um die Flächen der Zukunft zu finden.

Und da machen wir uns nichts vor:
Der Verbraucher geht weg vom Fleisch hin zum Gemüse.
Da ist nichts mehr mit Gärreste eintsorgen oder schlechte Gülle.
Die Supermärkte sind da nicht pinngelig. Nein, beinhart !
Lebensmittelrückrufe sind nun mal sauteuer. Und natürlich
zahlt der Bauer der geliefert hat am Ende die Zeche.

Unbelastete Flächen sind in Zukunft so teuer wie Bauplätze,
und erzielen Pachtpreise die gehen ins astronomische.

Darum mein Rat an alle bäuerlichen Landwirte,
belastet nicht eure eigenen Flächen mit dieser fremden undefinierbaren Scheiße !
Ihr haftet am Ende persönlich dafür mit Haus und Hof. Die Brüder machen rechtzeitig
einen gesunden Konkurs - und entziehen sich ihrer Verantwortung.

Das Gülle und Gärrestegeschäft ist genau so verlogen wie früher
die Geschäfte mit dem Klärschlamm. Daraus sollte eigentlich jeder
gelernt haben. Oder ?

Gruß
Bauer

















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@ Bauer3006 #
Wie siehts mit Hähnchenmist aus? Da bist du ja ein großer Fan davon.
Der Neider sieht den Garten, den Spaten sieht er nicht.
0
 
@ Bauer3006 #
Was sind belastete
und unbelastete Flächen,
und was genau ist schlechte Gülle?

Zuviel Phosphat, kein Problem, spar ich mir die Grunddüngung,
und organisches Material genauso, da ist doch das Problem, dass das Wasser darunter leidet,
der Boden hat kein Problem damit.

Ohnehin das wichtigste für uns Bauern, dass wir wegkommen von der Nitratgeschichte,
und das ist doch einfach zu realisieren, zumindest das was uns angeht.
2
 
@ maxp #
maxp schrieb:

Wie siehts mit Hähnchenmist aus? Da bist du ja ein großer Fan davon.


Nein, nicht ich bin davon ein großer Fan, der Verbraucher steht "noch " drauf !
Man muss den Gaul von hinten aufzäumen. Nicht umgekehrt.

Die Hähnchenmast ist aktuell das einzige Geschäft was noch Potenzial für die nächsten
10 - !5 Jahre hat. Nach dem Gemüse natürlich. Aber Gemüse heißt malochen, und ist
wetter - und Flächenabhängig. Hähnchen machen wenig Mist !
Sie brauchen keine Fläche, reicht ein Entsorgungsvertrag mit der Biogasanlage.

Der abgeschriebene Hähnchenstall am Ende , wenn das Geschäft gelaufen ist, ist eine
schöne Halle für richtig Eiergelt als Rente !!!

Und so schließt sich der Kreis, reicht für eine Generation zum leben.

Gruß
Bauer








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@ Seebauer #
Seebauer schrieb:



Ohnehin das wichtigste für uns Bauern, dass wir wegkommen von der Nitratgeschichte,
und das ist doch einfach zu realisieren, zumindest das was uns angeht.



Nein, das wichtigste ist der Acker, der Grund und Boden.
Klimaschutz ist nicht unsere Sache, Bodenschutz aber unendlich wichtig.
Davon lebt der Bauer !

Der Entsorgungsindustrie den eigenen Grund und Boden überlassen,
das halte ich für dämlich. Den Brüder kann man nicht trauen !

Wenn die in Not sind mischen die dir alles in die Gärreste und Gülle was
der Entsorgungsmarkt so her gibt, und richtig Knete bringt. Und auch
schwer nach zu weisen ist, weil es unter ihrer Scheiße gut versteckt ist.

Im Entsorgungsgeschäft geht es nicht um Millionen, nein, um Milliarden.
Was früher in den Zementwerken entsorgt wurde, davon geht heute
sicher schon viel auf den Acker.

Gruß
Bauer






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@ Bauer3006 #
Was hast du denn für Verschwörungstheorien am Start?
Bei einer Düngung, die sich am Bedarf der Pflanzen bemisst, wird sich auch nichts auf dem Acker anreichern.
Der Neider sieht den Garten, den Spaten sieht er nicht.
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