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Güllemarkt24 - Vermittlungsbörse für organische Düngemittel

@ holzbockjager #
holzbockjager schrieb:

hallo maxp,
du hast ja noch einige Jahre vor dir , ich hoffe das du nicht dein Wasser in Flaschen kaufen must.
Wäre aber nicht so das Problem falls du vorher genug abkassiert hast , es sei denn du wirst aus dem
"Paradies " vertrieben und must das verseuchte Wasser dann trinken !
mfg
Michael


Wenn es weiterhin so trocken bleibt, dann musst du dein Wasser eh bald in der Flasche kaufen.
Hast die Nitratkarte schon angeschaut? 86% der Messstellen hier in BY sind unter dem Grenzwert.
Selbst in der berüchtigten Münchner Schotterebene. Je weiter nach Norden, desto belasteter ist das Grundwasser.
Wenn du schon gern stänkerst, dann bitte bei den Richtigen, aber lass uns in Frieden.
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Dieser Beitrag wurde am 14.04.19 um 09:34 vom Autor gelöscht.
@ holzbockjager #
holzbockjager schrieb:

hallo maxp,
du hast ja noch einige Jahre vor dir , ich hoffe das du nicht dein Wasser in Flaschen kaufen must.
Wäre aber nicht so das Problem falls du vorher genug abkassiert hast , es sei denn du wirst aus dem
"Paradies " vertrieben und must das verseuchte Wasser dann trinken !
mfg
Michael

Ich kaufe lieber Bier in Flaschen, schmeckt besser.
Bei einer bedarfsgerechten Düngung sehe ich keine Probleme für den Nitratgehalt im Grundwasser.
Der Neider sieht den Garten, den Spaten sieht er nicht.
2
 
#
holzbockjager schrieb:

hallo atlas35,
richtiger wäre noch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
mfg
michael

Das schat ja gerade aus als wolltest du das heraufbeschwören,
ich denke, dass es besser wird, besser werden Muß, sonst werden die Wasserschutzgebiete halt noch größer.
Beprobt wird auch mehr, was ich in Ordnung finde, dann weiss man wenigstens woran man ist.
Da wird je nach Feld meist diagonal durch den Acker gefahren.

Was mich aber wirklich wundert, dass wir im Bereich von goßen Städten hier in BW, z.b. Freiburg und
Stuttgart etwas erhöhte Werte haben, da gibt es doch schon 20 Jahre keine nennenswerte Viehbestände mehr.
Meine Vermutung ist immer, dass da soviel Wasser aus dem Boden gezogen wird, dass es bei dem verbliebenen zu höheren Konzentrationen kommt, oder halt doch das Klärwerk in der Nähe der Brunnen.

Igitt, mag man gar nicht drann denken.
Da leben wir hier schon gesegnet, haben immern noch bestes Quellwasser.
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@ Seebauer #
Seebauer schrieb:

Was mich aber wirklich wundert, dass wir im Bereich von goßen Städten hier in BW, z.b. Freiburg und
Stuttgart etwas erhöhte Werte haben, da gibt es doch schon 20 Jahre keine nennenswerte Viehbestände mehr.


Das zeigt dann wohl den Zusammenhang zwischen Nitrat werten, und der Schei... ,Die da gebaut wird. Nur das die Tierhaltung da nichts dazu kann. Aber das ist die hohe Politik, wir brauchen keine Lösung, uns reicht ein Bauernopfer
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@ Seebauer #
Hallo Seebauer,
wo viel wasser verbraucht wird fehlt evtl. die verdünnung.
mfg
michael
0
 
#
mehr winterharte Zwischenfrüchte, die erst ab Ende Februar eingearbeitet werden
dürfen, brächten uns, was die Nitratwerte betrifft, einen Schritt weiter. Die Gülle
ist in den seltensden Fällen ein Problem, wenn danach Kulturen stehen, die richtig
Ertrag machen.
3
 
@ Kartoffelbluete #
Genau meine Einstellung, und auch so gemacht.
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