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213 Themen, Moderator: Susanne1, Manu, Matthias, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Andere
Für alle weiteren tierischen Fragen

Wie sieht die Tierhaltung der Zukunft aus.

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Wie sieht die Tierhaltung der Zukunft aus.
Um den Trödelmarkt der tierquälerei nich mit noch mehr Themen zu verwässern, eröffne ich hierüber mal einen eigenen.

Tierquälerei in der „Massentierhaltung“, zu wenige Kontrollen nach tierschutzstandart, verbot von kälberhütten, Petition zum kastrationsverbot, gerichtliche Verfahren gegen Landwirte wegen tierschutzmisachtung, ....

Ein gewisse Maß an Kritik ist sicher immer angebracht, allerdings nicht die Ignoranz Sowohl bei Tierrechtlern, Tierschützern aber auch Landwirten.
. Tierhaltung muß unter tierschutzbetrachtung möglich sein.
Aber wie wird sie sich entwickeln, (außer beschleunigter Strukturwandel).

Wie sieht Tierhaltung bei uns in 20 Jahren aus

Ich bin gespannt auf eure Spekulationen

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@ nurich #
In Bayern muß jetzt jeder Nutztierhaler mindestens alle 3 Jahre auf Tierschutzverstöße von den Veterinärmedizinern hin kontrolliert werden. Großbetriebe(wie immer die auch definiert werden) alle 6 Monate. In unserer Gemeinde sind noch 8 Milchkuhhalter. 6 mit Anbindehaltung. Wie wird den da das "Tierwohl" gehandhabt?
Welche Tierhaltung meinst Du in 20 Jahren? Ich gehe davon aus daß die Nutztierhaltung in 5 Jahren erfolgreich vernichtet ist.
1
 
@ 0 #
Diese Kontrollen sehe ich nicht so negativ. Ich habe meine bedenken nur darin, das man Tierwohl am Schreibtisch kreiert, und das Wohl des Tieres dabei vergisst.
Aber wichtiger wäre mir in der Beziehung auch, das man nicht nur kontrolliert, sondern auch Wege aufzeigt. Aber das wird vermutlich mangels Menschen mit Tierverstand scheitern.
Ganz so schwarz sehe ich aber die Entwicklung in der Tierhaltung nicht. Man wird bereinigen, aber nicht ausmerzen
3
 
#
Warum wird immer nur an der Nutztierhaltung rumgenörgelt??
Ist Vögel in einem Käfig halten artgerecht??? Oder Reptilien in einem ......
oder Hund und Katze in einer kleinen Wohnung? Da ist es doch auch wie beim
"Bienen retten" oder "Klimawandel stoppen", alles toll, solange man sich selbst nicht
einschränken muss, bzw. selbst mit gutem Beispiel vorangehen muss!
Es wird auch weiterhin Tierhaltung geben, aber bestimmt nicht mehr in der
extremen Form wie in der Vergangenheit. Die Zahl der Nutztierhalter und auch die
Anzahl der Nutztiere werden in Deutschland weniger werden. Ob das jetzt ein
Nachteil ist????
7
 
@ nurich #
Das Durchschnittsalter der Betriebsleiter ist über Fünfzig. Alle die keinen Hofnachfolger haben(das ist die Mehrheit) lassen sich ganz bestimmt nicht von studierten(nach ihren Gefühl) Sesselfurzern vorschreiben, was nun alles zu ändern ist. Die lassen sich am Buckel runter rutschen und hängen die Tiere am Hacken.
4
 
@ 0 #
0 schrieb:

Das Durchschnittsalter der Betriebsleiter ist über Fünfzig. Alle die keinen Hofnachfolger haben(das ist die Mehrheit) lassen sich ganz bestimmt nicht von studierten(nach ihren Gefühl) Sesselfurzern vorschreiben, was nun alles zu ändern ist. Die lassen sich am Buckel runter rutschen und hängen die Tiere am Hacken.

drastisch ausgedrückt - dennoch realistisch.
2
 
@ fuchsjaegerin #
fuchsjaegerin schrieb:

drastisch ausgedrückt - dennoch realistisch.

Ich und Rhetorik sind uns nicht immer eins!
0
 
@ 0 #
0 schrieb:

Das Durchschnittsalter der Betriebsleiter ist über Fünfzig. Alle die keinen Hofnachfolger haben(das ist die Mehrheit) lassen sich ganz bestimmt nicht von studierten(nach ihren Gefühl) Sesselfurzern vorschreiben, was nun alles zu ändern ist. Die lassen sich am Buckel runter rutschen und hängen die Tiere am Hacken.



Sorry, aber darin sehe ich jetzt keine große Dramatik. Das mehr wie 50% der Betriebe verschwinden ist nichts neues. Und wer schon im Stillstand ist, und meint es ist alles gut wie es ist, weiß ich nicht ob man darum trauern muß. Aber ich denke das 30 bis 50 % derer die eine ldw aus und Fortbildung machen, dies tun, weil sie möglichst in dem Beruf bleiben möchten.(von denen die ich kenne, wohl eher mehr) und diese kleine Gruppe finde ich viel 8nteressanter wie die die sich geistig schon verabschiedet haben.
1
 
@ Kartoffelbluete #
Kartoffelbluete schrieb:

Warum wird immer nur an der Nutztierhaltung rumgenörgelt??
Ist Vögel in einem Käfig halten artgerecht??? Oder Reptilien in einem ......
oder Hund und Katze in einer kleinen Wohnung? Da ist es doch auch wie beim
"Bienen retten" oder "Klimawandel stoppen", alles toll, solange man sich selbst nicht
einschränken muss, bzw. selbst mit gutem Beispiel vorangehen muss!
Es wird auch weiterhin Tierhaltung geben, aber bestimmt nicht mehr in der
extremen Form wie in der Vergangenheit. Die Zahl der Nutztierhalter und auch die
Anzahl der Nutztiere werden in Deutschland weniger werden. Ob das jetzt ein
Nachteil ist????


Du magst ja Recht haben, das vögeln im Käfig auch nicht artgerecht ist. Genauso wie die anderen Spinnereien. Aber ob uns dieser Fingerzeig vom medialen Scheiterhaufen hohlt, bezweifele ich.
3
 
@ nurich #
Hat der Strukturwandel den wirklich für die die gewachsen sind Vorteile gebracht? Da bin ich schon wirklich gespannt, welche das sein sollen! Auch übrigens so nebenbei: Strukturwandel ist kein Naturgesetz!
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