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Forum: Themen auf agrarheute.com

Bayerns Bio-Bauern fordern höhere Prämien
schlepperbande30.08.14 #
Die Hauptkonkurrenten aus Österreich bekommen in Hinkunft sogar weniger Geld.
Notill30.08.14 #
hm.... habe erst wieder einen Flyer von einem Bioverband in der Hand gehabt... von wegen als Biolandwirt hätte man gegenüber Konvi einen deutlichen Gewinnvorsprung und damit ein leichteres Spiel am Pachtmarkt.....
passt nicht so ganz zusammen, oder?
schlepperbande schrieb:

Die Hauptkonkurrenten aus Österreich bekommen in Hinkunft sogar weniger Geld.

Ich bin auch ein bayerischer Biobauer, und fordere nix......im übrigen ist es mir sch....egal, ob die Ösis mehr oder weniger bekommen.
Dir scheint langweilig zu sein, weil du schon wieder einen neuen Drödd aufmachst......schau mal, wie oft dieses und ähnliche Themen bis zum ko......durchgekaut wurden......letzten Endes immer wieder die selbe Leier....ko....übelgraus.
Mein erster und letzter Beitrag in diesem Sch.....schmarrn.
Freisinger schrieb:

Ich bin auch ein bayerischer Biobauer, und fordere nix......im übrigen ist es mir sch....egal, ob die Ösis mehr oder weniger bekommen.


So arg wie heuer war es noch nie mit den Forderungen nach mehr Geld. Das geht in die falsche Richtung. Und da werde ich nicht müde, meinen Senf dazu zu geben. Das ist auch im Interesse der Bauern, dass die Leute Geld haben, was gscheits zum Essen zu kaufen, wenn möglich sogar bio.
schlepperbande schrieb:

Die Hauptkonkurrenten aus Österreich bekommen in Hinkunft sogar weniger Geld.



klick
Notill30.08.14 @ christiannds #
christiannds schrieb:

klick


Hinkunft wir südlich der Donau auch von Bayern als Wort gekannt und verwendet.... soviel zur Regionalität...
Notill30.08.14 @ Freisinger #
Freisinger schrieb:

Ich bin auch ein bayerischer Biobauer, und fordere nix.


Das ist doch immer das gleiche mit den Verbänden... die tun immer so, als würden sie uns vertreten und die presse setzt dann nochmal eins drauf....
Das haben diese sog. Berufsvertretungen im Agrarbereich wohl so an sich.
Am Ende haben sie dann oft noch das Problem, den Mitgliedern das zu verkaufen, was sie in deren Namen in der Politik erkämpft haben... unter vielen weiteren Auflagen für die Mitglieder versteht sich....
schlepperbande schrieb:

Die Hauptkonkurrenten aus Österreich bekommen in Hinkunft sogar weniger Geld.


Riecht irgendwie so, als würden die Bioverbände heute die alte Politik der Subventionsforderung des BV von vor 20-30 Jahren fortsetzen. Ob das lange gutgeht? Sicher ist jedenfalls, dass diese Prämien, weil sie flächenabhängig gezahlt werden in vielen Fällen direkt auf die Pachtpreise durchschlagen. Also ein Zuschuss an die Eigentümer von Flächen, nicht an die Besitzer.
DWEWT30.08.14 @ schlepperbande #
schlepperbande schrieb:

So arg wie heuer war es noch nie mit den Forderungen nach mehr Geld. Das geht in die falsche Richtung. Und da werde ich nicht müde, meinen Senf dazu zu geben. Das ist auch im Interesse der Bauern, dass die Leute Geld haben, was gscheits zum Essen zu kaufen, wenn möglich sogar bio.


Hallo,

ich denke mal, da bist Du auf dem falschen Dampfer! Würde man dem Steuerzahler den Teil der Steu-
ern erlassen, der für die Förderung der Landwirtschaft insgesamt verwendet wird, würde er dieses Geld
nicht zusätzlich für Lebensmittel ausgeben. Das hat auch die Politik begriffen! So lange nur die Extrem-
varianten der Ernährung (Vegetarismus und Veganismus) prestigeträchtig sind, werden über 90% der
Lebensmittel ausschließlich über den Preis vermarktet werden. Schließlich gibt es ja auch noch viele
andere sinnlose Dinge, die man dringend "benötigt".

Gruss, DWEWT
Notill30.08.14 @ DWEWT #
DWEWT schrieb:

Hallo,

ich denke mal, da bist Du auf dem falschen Dampfer! Würde man dem Steuerzahler den Teil der Steu-
ern erlassen, der für die Förderung der Landwirtschaft insgesamt verwendet wird, würde er dieses Geld
nicht zusätzlich für Lebensmittel ausgeben. Das hat auch die Politik begriffen! So lange nur die Extrem-
varianten der Ernährung (Vegetarismus und Veganismus) prestigeträchtig sind, werden über 90% der
Lebensmittel ausschließlich über den Preis vermarktet werden. Schließlich gibt es ja auch noch viele
andere sinnlose Dinge, die man dringend "benötigt".

Gruss, DWEWT


Wenn man die ganzen Agrarbehörden einsparen würde, hätte man schon über 50% gespart... zumindest in Bayern, da haben wir auf jeden Vollerwerbslandwirt 1,6 Beamte im Agrarbereich... und die Ausgaben für jene, werden dem Verbraucher als Agrarhaushalt = Direktzahlungen verkauft!